Absurde Weko-Untersuchung gegen Stöckli

Für den frü­he­ren Weko-Vize­di­rek­tor und heu­ti­gen Bera­ter Mar­kus Sau­rer ist die Weko-Unter­su­chung «absurd». «Preis­dif­fe­ren­zie­rung ist im Wett­be­werb ein Muss», sagt Sau­rer. Die Preis­vor­ga­ben von Stöck­li an die Händ­ler sei­en nichts ande­res als kom­pe­ti­ti­ve Ver­hal­tens­wei­sen im offen­sicht­lich har­ten Mar­ken­wett­be­werb. «Ob sie rich­tig oder falsch sind, ent­schei­det der Markt», sagt er. Wer sich für einen Ski aus Schwei­zer Pro­duk­ti­on ent­schei­de, der bezah­le nun ein­mal etwas mehr. Der Kon­su­ment habe aber die Wahl, es gebe kei­nen Zwang. Dass die Weko Stöck­li ver­bie­ten will, die Prei­se vor­zu­ge­ben, sei öko­no­misch «total falsch».

Aus “Stöck­li: Kri­tik an Weko-Unter­su­chung”, Schweiz am Wochen­en­de online, 24. Novem­ber 2018.

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One Response to Absurde Weko-Untersuchung gegen Stöckli

  1. Zum Fall “Stöck­li”: Wenn sich der Sach­ver­halt, wie er der Pres­se zu ent­neh­men ist, bewahr­hei­tet, hat Mar­kus Sau­rer Recht: die Unter­su­chung bzw. eine Ver­ur­tei­lung des Unter­neh­mens wäre absurd. Das lässt sich mit rudi­men­tä­rer Kennt­nis des Mark­tes “vom Schiff aus” beur­tei­len. Sol­che Ent­schei­de wür­den der Glaub­wür­dig­keit der Wett­be­werbs­po­li­tik scha­den. Mit dem GABA-Urteil des BGer hat der Fall aller­dings nichts zu tun.

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