Ökonomieprofessor macht Eigenversuch betreffend Gesundheitswesen und subventioniert dieses dabei — ungewollt

Lie­ber Mar­kus, lie­ber H
[Mar­kus = Mar­kus Sau­rer, zwei­ter Epfän­ger ist RM bekannt]

Prof. Z

Vor­ab Euch bei­den ein glück­li­ches (und eini­ger­mas­sen stress­frei­es) neu­es Jahr!
[Dan­ke, gleich­falls Herr Pro­fes­sor!]

Könnt Ihr Euch noch an das Bei­spiel von Frau XY in Ram­sen SH erin­nern, die sich in D behan­deln las­sen woll­te?
[Klar, kön­nen wir: Der Pro­fes­sor hat die­ses Bei­spiel kon­stru­iert und sich gefragt, mit wel­chen polit­öko­no­mi­schen Hin­der­nis­sen die­se Frau kon­fron­tiert sein könn­te — mit vie­len!]

Nun, ich hat­te die Frech­heit, mir für eine Hüft-OP (Revi­si­on) einen kom­pe­ten­ten Chir­ur­gen in Vil­lach (A) anzu­la­chen und gera­de auch die Reha dort zu ver­ein­ba­ren. Seit Weih­nach­ten bin ich wie­der zuhau­se in K (A). Bis jetzt ging alles gut.
[Vor­bild­lich, der Pro­fes­sor will die Sache gleich im Eigen­ver­such veri­fi­zie­ren.]

Bescheid der Hels­a­na: Kei­ne vor­gän­gi­ge Kos­ten­gut­schrift, kei­ne Leis­tung aus der Grund­ver­si­che­rung, nur aus der Spi­tal­zu­satz­ver­si­che­rung. Mein Argu­ment, dass sich die Kos­ten statt auf rund CHF 30’000 in A auf min­des­tens 40’000 in der CH belau­fen wür­den, ver­fing nicht: Die haben zu sehr Angst vor dem BAG und wagen es nicht, das Ter­ri­to­ri­al­prin­zip zu rit­zen.
Also habe ich die CHF 30’000 vor­fi­nan­ziert und erhal­te ca. 10’000 rück­erstat­tet … So wird man unver­se­hens zum “guten Risi­ko”!

Mit einem herz­li­chen Gruss, P

Leave a Comment

Filed under Uncategorized

Realsatire NFP 70 und 71

Hören Sie hier das Gespräch des Radio SRF I Mode­ra­tors Marc Leh­man mit den Lei­tern der Natio­na­len For­schungs­pro­gram­me 70 und 71, den Proff. Schal­cher und Bal­tha­sar:

https://www.srf.ch/play/radio/popupaudioplayer?id=01591b82-5039–48a8-a598-64a3fd97a61f

Und hier eine Dis­kus­si­on auf mei­ner FB-Sei­te dazu:

Leave a Comment

Filed under Uncategorized

Tor- und Weisheiten von Down Under und NZZ

(W, fragt sich) War­um brennt’s in Aus­tra­li­en?

(W, liest in NZZ) Die Busch­feu­er sind auf eine unge­wöhn­lich lan­ge Dür­re, star­ke Win­de, gerin­ge Luft­feuch­tig­keit und hohe Tem­pe­ra­tu­ren zurück­zu­füh­ren.

(W, denkt laut nach) Ja, aber dar­um brennts doch noch lan­ge nicht! Ein 45 Grad war­mer Busch, tro­cke­nes Gras ent­flam­men nicht ein­fach so. Da gibt’s doch kei­ne Selbst­ent­zün­dung, wie in einem feuch­ten, gären­den Heu­stock.

(W, sieht sei­ne Frau mit Korb sau­be­rer Wäsche, denkt wei­ter laut nach) Der tro­cke­ne Busch brennt doch genau so wenig wie 45 Grad war­me Unter­ho­sen, frisch aus dem Wäsche­trock­ner, nach Eco-freund­li­chem Schon­gang.

(W, ver­tieft den­kend) Resis­ten­te Bak­te­ri­en, Pil­ze, Viren könn­ten bei die­ser nied­ri­gen Tem­pe­ra­tur noch über­le­ben, also viel­leicht doch mal im 90 Grad Baum­woll­zy­klus waschen – der Hygie­ne und Gesund­heit zulie­be. In Flam­men auf­ge­hen tun die Hosen trotz­dem nicht.

(W, liest wei­ter in NZZ) Die Busch­feu­er sind aller­dings auch ein wich­ti­ger Bestand­teil des Öko­sys­tems des aus­tra­li­schen Kon­ti­nents. So hel­fen sie bei­spiels­wei­se eini­gen Pflan­zen­ar­ten wie Euka­lyp­ten und Bank­si­en, ihre Samen­hül­sen zu öff­nen. Auch die Abori­gi­nes nut­zen das bewuss­te Legen von Busch­feu­ern seit Jahr­tau­sen­den für ihre Zwe­cke, etwa für die Jagd oder um sich Wege durch die unweg­sa­me Vege­ta­ti­on zu bah­nen.

(W, noch ver­tief­ter den­kend) Genau, wie über­all, auch in Cali­for­ni­en. Und wenn’s Blit­ze gewit­tert, brennt’s dann halt mal! Gott­lob! Nur unse­re Kli­ma­hys­te­ri­ker und msm glau­ben, der Busch bren­ne bei 45 Grad von allei­ne. War­um nicht auch die Unter­ho­sen in der Wasch­ma­schi­ne?

(Ws Frau, mischt sich ein) Im Tumb­ler ist es sehr heiss und win­det wie ver­rückt. Wenn schon, wür­den dort die Unter­ho­sen Feu­er fan­gen, und nicht in der feuch­ten Wasch­ma­schi­ne.

Da sieht man wie­der, wie­viel ein alter weis­ser Mann vom Haus­halt ver­steht.

1 Comment

Filed under Uncategorized

E4S: Neue Populisten gegen alte Populisten?

Aus den Unter­la­gen zum “Enter­pri­se for Socie­ty Cen­ter” (E4S): “Die viel­zi­tier­te Aus­sa­ge des Öko­no­men Mil­ton Fried­man, dass die gesell­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung einer Fir­ma dar­in bestehe, ihre finan­zi­el­len Gewin­ne zu stei­gern, gel­te im 21. Jahr­hun­dert nicht mehr. 

Kom­men­tar RM: Man sieht, das E4S star­tet unvor­ein­ge­nom­men, ergeb­nis­of­fen, ideo­lo­gie­frei.…

Aus­zug aus NZZ online

Leave a Comment

Filed under Uncategorized

Da ärgert sich einer über die SNB — zu Recht

und in der Tat hat Bar­ney noch das fol­gen­de Bild nach­ge­lie­fert:

2 Comments

Filed under Uncategorized

Der grosse Kurzschluss — Leserzuschrift

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/stromnetz-nicht-fuer-e-autos-ausgelegt-der-grosse-kurzschluss-65865650.bild.html

Sogar der Laie merk­ts, wenn nicht genug Ampè­re, dann jagts die Siche­rung raus. 
Und dass der nor­ma­lo Bue­zer in der Stadt in einem Miets­haus mit Later­nen­ga­ra­ge wohnt, kommt unse­rer grün­ro­ten Ener­giet­raum­wand­ler­eli­te nicht in den Sinn.
Man resi­diert doch im eige­nen Bio­häus­le, drau­sen in der Natur, mit eige­nem Strom…

Sozi­al ist anders.
W

2 Comments

Filed under Uncategorized

Doch noch Kreta statt Greta!

https://www.nzz.ch/zuerich/trotz-protesten-der-klimaschueler-fliegen-die-schweizer-munter-weiter-ld.1495932

Aus­zü­ge aus dem Text der NZZ:

Im April und Mai die­ses Jah­res lag die Zahl der Lokal­pas­sa­gie­re am Flug­ha­fen Zürich leicht unter den Vor­jah­res­wer­ten, der «Tages-Anzei­ger» schrieb bereits über einen Trend zu «Gre­ta statt Kre­ta».

Im ers­ten Halb­jahr 2019 ver­zeich­ne­te der Flug­ha­fen Zürich ein Plus von 1,1 Pro­zent gegen­über dem Vor­jahr bei den Lokal­pas­sa­gie­ren. Die Zahl der Umstei­gepas­sa­gie­re stieg im ers­ten Halb­jahr mit 5,7 Pro­zent gar noch stär­ker, die Zahl der Flug­be­we­gun­gen von Pas­sa­gier­ma­schi­nen stieg um 2,2 Pro­zent. Ins­ge­samt zähl­te der Flug­ha­fen bis Ende Juni fast 15 Mil­lio­nen Pas­sa­gie­re.

Und noch dies (auch aus dem Text der NZZ)

Der Umwelt­ver­band WWF schreibt zudem war­nend: Wirk­lich umwelt­freund­lich sei nur, gar nicht in ein Flug­zeug zu stei­gen. Kom­pen­sa­tio­nen könn­ten zwar bei nicht ver­meid­ba­ren Flü­gen sinn­voll sein, doch es brau­che ins­ge­samt eine Reduk­ti­on der Emis­sio­nen.

Viel­leicht erge­ben halt die Treib­haus­ga­se in der zivi­len Flie­ge­rei einen beson­ders hohen Nut­zen, dass wir die­se Gase viel­leicht erst ein­mal dort ver­mei­den soll­ten, wo sie sich mit weni­ger Nut­zen­ver­lust ver­mei­den las­sen. (Neben­bei: Wie stet es eigent­lich mit der mili­tä­ri­schen Flie­ge­rei?)

Also in der Flie­ge­rei erst mal Kom­pen­sa­tio­nen?

Doch was wird denn mit Kom­pen­sa­tio­nen gemacht? Gemäss WWF schei­nen die­se nicht zu einer Reduk­ti­on der Emis­sio­nen zu füh­ren…

Ich dach­te bis­her immer eine Kom­pen­sa­ti­on von x Fran­ken für eine Emis­si­on von y wür­de anders­wo zu einer Reduk­ti­on von y füh­ren.

2 Comments

Filed under Uncategorized

Empa-Stromstudie: Zur Hölle mit der Schweiz! (Zornleserbeitrag)

Also jetzt! 

Die gute alte EMPA hat den elek­tri­schen Zähl­rah­men ent­deckt. 

Und der Blick darf’s sogar (auch) dru­cken! 

Nicht mehr lus­tig, lei­der, wenn ich an all die Steu­er-teu­er aus­ge­bil­de­ten Eier­köp­fe an unse­ren Hoch­schu­len den­ke, die Poli­ti­ker, Beam­ten, die jour­na­lis­ti­sche copy/paste Claque, die anschei­nend alle Mühe haben mit dem Ener­gie 1 x 1. Nota bene mit oder ohne Kli­ma­wan­del.

Oder Mühe haben wol­len? Denn sie wis­sen genau, was sie tun. Aus dem För­der­geld, Sub­ven­tio­nen Trög­li schlür­fen, all die Staats­quo­ten Jun­kies — and to hell mit der Schweiz. 

Sinis­ter, aber wenigs­tens logisch. 

Unter­schrift (Autor der Red. bekannt)

4 Comments

by | 8. Juli 2019 · 16:20

Die Basler gelackmeiert?

https://www.cesifo-group.de/de/ifoHome/presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Archiv/2019/Q2/pm_20190417_sd08-Elektroautos.html

Leave a Comment

Filed under Uncategorized

Klimagreta wird zu Atomgreta (naja, logisch)

Gei­ler Schach­zug der Atom-Lob­by­is­ten: “Man neh­me: Gre­ta Thun­berg”

3 Comments

Filed under Uncategorized