Mit Volldampf das Geld verschwenden!

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by | 15. November 2017 · 23:53

Leserzuschrift: Die spinnen, die Franzosen

https://www.thelocal.fr/20171102/france-hikes-taxes-on-big-business-to-meet-deficit-goal

Oh mon dieu! Here we go again. This is of cour­se the sta­ble fis­cal crad­le whe­re suc­cess­ful eco­no­mies are born and will thri­ve…

NB Am sure this should also con­vin­ce the last remai­ning Lon­don City ent­i­ty to move to Paris, pron­to.

(Name des Lesers der Red. RM bekannt.)

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by | 9. November 2017 · 10:01

Sensationeller Zufall: SRG kostet pro Person genau soviele Franken wie das Jahr Tage hat

Radio- und Fern­seh­ab­ga­be 2019: einen Fran­ken pro Tag

Bern, 18.10.2017 — 365 Fran­ken pro Jahr: So viel müs­sen alle Schwei­zer Haus­hal­te ab dem 1. Janu­ar 2019 für die Radio- und Fern­seh­ab­ga­be bezah­len (…).
Die neue Radio- und Fern­seh­ab­ga­be (…) wird am 1. Janu­ar 2019 ein­ge­führt. Ab die­sem Zeit­punkt wer­den alle Schwei­zer Haus­hal­te einen Bei­trag an die Finan­zie­rung der SRG sowie der regio­na­len Radio- und Fern­seh­sen­der leis­ten, und zwar einen Bei­trag von einem Fran­ken pro Tag bzw. 365 Fran­ken pro Jahr anstatt aktu­ell 451 Fran­ken. (…)

Das UVEK wird nach Kon­sul­ta­ti­on mit dem Preis­über­wa­cher die Abga­be­ta­ri­fe im Jahr 2020 und danach alle zwei Jah­re über­prü­fen.

Kom­men­tar:

Die­ser Befund erleich­tert auch das Leben von Preis­über­wa­cher Mei­er­hans enorm. Künf­tig muss er sich nicht mehr mit schön­fri­sier­ten Kos­ten­be­rech­nun­gen des Mono­pols her­um­schla­gen, son­dern nur noch prü­fen, ob allen­falls eine Preis­er­hö­hung von 365 auf 366 Fran­ken gerecht­fer­tigt ist.

Dies wäre dann und nur dann der Fall, wenn ein Schalt­jahr zu erwar­ten ist.

Mit die­sem ele­gan­ten Trick ver­sucht der Bun­des­rat, der No-Bil­lag-Initia­ti­ve den Wind aus den zur­zeit pral­len Segeln zu neh­men.

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Erderwärmung lässt Häuser einstürzen

Der renom­mier­te Kli­ma­for­scher und Gla­zio­lo­ge Prof. Dr.-Ing. Tom Scho­cker for­dert ab sofort Helm­trag­pflicht für das Fla­nie­ren in den Stras­sen­schluch­ten der Städ­te. Durch das Abschmel­zen der Eis­de­cke in den Stras­sen und des Per­ma­frosts in Mau­ern und Fas­sa­den wer­den die Gebäu­de von unten wie von oben desta­bi­li­siert, dass immer mehr mit her­ab­stür­zen­den Gebäu­de­tei­len gerech­net wer­den muss.

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by | 30. August 2017 · 6:59

Idee des Monats

Man­fred Rösch, Finanz und Wirt­schaft, 26. Juli 2017:

[…] “Das Schwei­zer­volk hat jüngst die «Ener­gie­stra­te­gie 2050» ange­nom­men, die nun vom Wünsch- ins Mach­ba­re zu über­tra­gen ist. War­um nicht die Chi­ne­sen kopie­ren? Bie­ler- und Boden-, Zuger- und Zürich­see plät­schern nutz­los vor sich hin – sie war­ten gera­de­zu auf sol­che Panels. Für Fische und Fischen­de, Boo­te und Baden­de lies­sen sich Kanä­le frei­hal­ten. Oder am Ende doch lie­ber Wind­tur­bi­nen?”

(vgl. Ori­gi­nal in FuW online)

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by | 27. Juli 2017 · 16:52

Hallo Oma, bin gerade in Hamburg an einer geilen Demo. Dein Thorsten.

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by | 13. Juli 2017 · 13:49

ohne Worte…

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by | 7. Juli 2017 · 12:03

Sensation: Economiesuisse sagt (vorerst) klar “Nein”

 

Man will es noch nicht so recht glauben…

 

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by | 29. Mai 2017 · 7:44

Post verschandelt mit Monopolrenten unsere Landschaft!

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by | 6. Mai 2017 · 18:55

Madness-Lügendetektor

Am 26. März 2011 führ­te Bun­des­rä­tin Leu­thard in einem Inter­view gegen­über der Zei­tung “Der Bund” Fol­gen­des aus:

Falls in den nächs­ten Jah­ren meh­re­re Län­der in Euro­pa im gros­sen Stil auf Solar- und Wind­ener­gie set­zen, bekom­men wir ein rie­si­ges Pro­blem mit der Netz­sta­bi­li­tät. Mit einem erhöh­ten Anteil sol­cher unre­gel­mäs­si­ger Ener­gie wird es eine gros­se Her­aus­for­de­rung sein, die Span­nung im Netz kon­stant zu hal­ten. Das bedingt eine völ­lig neue Kon­zep­ti­on der Net­ze und gigan­ti­sche Inves­ti­tio­nen in die Lei­tun­gen. Die Schweiz als Strom­dreh­schei­be Euro­pas wird davon betrof­fen sein — umso stär­ker, je mehr Strom wir impor­tie­ren müs­sen.”

Heu­te wie­der­holt Bun­des­rä­tin Leu­thard stän­dig, das Ener­gie­ge­setz (oder die Ener­gie­stra­te­gie — man weiss nie so recht, was sie sagen will) wer­de einer vier­köp­fi­gen Fami­lie in den nächs­ten Jah­ren jähr­lich nur rund 40 Fran­ken Mehr­kos­ten brin­gen.

Damit stellt der Mad­ness-Lügen­de­tek­tor unzwei­fel­haft fest, dass Frau Leu­thard am 26. März 2011 gelo­gen hat. Der Ein­satz von Flat­ter­strom bedingt kei­ner Neu­kon­zep­ti­on der Net­ze und kei­ner gigan­ti­schen Inves­ti­tio­nen (Geni­tiv ist übri­gens rich­tig) in die Lei­tun­gen. Andern­falls wäre die heu­ti­ge Kos­ten­an­ga­be von 40 Fran­ken eine Lüge. (Was wir doch nicht hof­fen wol­len.)

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