Sahra Wagenknecht für Freiheit und Bargeld

Zu diesem Video erhielten wir folgende Zuschrift (E-Mail copy & paste):

Offenbar ist Frau Wagenknecht nicht mehr sattelfest in Leninistischer Theorie. Das folgende Zitat vom Hohepriester des Bolschewismus verschafft dazu vielleicht Abhilfe:

„Experience has taught us it is impossible to root out the evils of capitalism merely by confiscation and expropriation, for however ruthlessly such measures may be applied, astute speculators and obstinate survivors of the capitalist classes will always manage to evade them and continue to corrupt the life of the community. The simplest way to exterminate the very spirit of capitalism is therefore to flood the country with notes of a high face-value without financial guarantees of any sort.
Already even a hundred-ruble note is almost valueless in Russia. Soon even the simplest peasant will realize that it is only a scrap of paper, not worth more than the rags from which it is manufactured. Men will cease to covet and hoard it so soon as they discover it will not buy anything, and the great illusion of the value and power of money, on which the capitalist state is based will have been definitely destroyed.“

Gruss …

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by | 25. Mai 2016 · 9:41

Feuer…

Feuer nein danke

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by | 12. Mai 2016 · 15:09

Elfenbeineffekt

snip_20160502133337Indien wollte einst einer Kobra-Plage Herr werden und setzte dazu eine Prämie für Köpfe getöteter Kobras aus. Doch statt Kobras zu jagen, begann die Bevölkerung, diese zu züchten. Seither spricht man in der Regulierungsökonomie vom Kobra-Effekt und meint damit unerwartete Konsequenzen von staatlichen Eingriffen in den Markt.

Die Vernichtung von Hunderten von Tonnen Elfenbein in Kenya wird die Wilderer auf längere Sicht sehr freuen, denn eine wirksamere Stützungsmassnahme für den Elfenbeinpreis kann man sich nicht vorstellen. Was die Regierung von Kenya hier angezäuselt hat, hätte auch das härteste Wildererkartell nie geschafft. Die Elefanten werden an ihren nunmehr noch kostbarer gewordenen Stosszähnen keine Freude haben.

Wieder einmal dümmer als die Ökonomik erlaubt!

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Alternative Liberalgrüne, liberale Grünalternative … oder Alternaive?

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by | 1. Mai 2016 · 18:27

Finma beseitigt letztes Quentchen Wettbewerb im Gesundheitswesen

Finma greift bei Krankenkassen durch

Rabatte bei Kollektivversicherungen sollen fallen. Der schweizerischen Finanzmarktaufsicht Finma sind Ra­batte bei Kollektivversicherungen ein Dorn im Auge. Sie taxiert sie als ungerechtfertigt. Nach Ansicht der Finma dürfen Einzelversicherte bei einer Krankenkasse für gleiche Leistungen nicht mehr bezahlen als Kollektivversicherte. Sie greift damit ein bis jetzt branchenübliches Preisberechnungsmodell an, wie die Sprecherin der Basler Sympany, Jacqueline Perregaux, gegenüber der BaZ bestätigt. Anders als andere Kassen hat Sympany die Vorgaben der Finma bereits durchgesetzt. Querfinanzierungen und damit verbundene Rabatte seien reduziert respektive eliminiert worden», hält Sympany-CEO Ruedi Bodenmann im soeben erschienenen Geschäftsbericht für das vergangene Jahr fest. Die Folge davon ist, dass die meisten der Kollektiv­versicherten seit dem neuen Jahr ­Prämienerhöhungen von mindestens fünf Prozent verkraften müssen. «In Einzelfällen schlägt der Wegfall des Kollektivrabattes noch stärker zu Buche und übersteigt die Zehn-Prozent-Marke», wie Perregaux bestätigt.

Lesen Sie weiter über diesen Schildbürgerstreich in bazonline.ch

Wettbewerb schliesst gerade auch ein, dass verschiedene Kunden für gleich Leistungen unterschiedliche Preise zahlen. 

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Auerbachs Keller schliesst für einen „Tag der Bürokratie“

Akt der Verzweiflung über die deutsche Bürokratie

„Auerbachs Keller“ in Leipzig ist eines der bekanntesten Lokale der Welt. Am 20. April wird es geschlossen sein. Der Pächter hat einen „Tag der Bürokratie“ ausgerufen, aus Frust über die Behörden.

Lesen Sie weiter in: DIE Welt, Akt der Verzweiflung über die deutsche Bürokratie

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by | 18. April 2016 · 22:00

Weltrekorde in der CH-Landwirtschaft 

Schlueter-Profi-Gigant-729x486-4592a3b106247bb6Die Schweizer Landwirte verfügen in Bezug zur landwirtschaftlich genutzten Fläche über

  • 1 Traktor pro 7,6 ha oder
  • 13 Traktoren pro km^2 oder
  • 2,5 Traktoren pro Hof.

–> Das ist Weltrekord!

Lamborghini-R8-729x486-d218906bd81c514bMit dieser Traktorendichte haben sie exorbitante Maschinenkosten und erzeugen – wen wundert’s ?! – vorwiegend nicht-marktfähige Produkte. Diese Produkte werden zu einem grossen Teil vor Importkonkurrenz abgeschirmt, was die Konsumenten mit doppelt oder dreifach so teuren Preisen wie im Ausland zu tragen bekommen. Hinzu kommen Direktzahlungen an die Bauern (zu Lasten der Steuerzahler), die rund 45% des Gesamtumsatzes der Landwirtschaft ausmachen.

–> Bei den Subventionen liegt die Schweizer Landwirtschaft weltweit an 2. Stelle (hinter Norwegen).

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Und wo bleibt das Leak zur Steuerverschwendung?

UnbenanntPeter Ankli: „Doch immer, wenn sich die Medien auf dieses Thema stürzen, überkommt mich auch eine grosse Wut. Wer um alles in der Welt wird irgendwann die «Steuerverschwendung» anklagen und unter Strafe stellen. Es werden vermutlich (in allen Ländern auf dieser Welt) mehr Steuern verschwendet als hinterzogen und auch dies kann und muss man als Steuerbetrug bezeichnen. Doch wer verschwendet denn Steuern? Es sind Regierungen, Behörden, Ver­waltungen und Ämter und diese sind wie in einer angriffsfreien Blase geschützt, niemand wird es schaf­­fen, diese Verschwender anzuklagen und unter Strafe zu stellen.“

Lesen Sie hier den „Einspruch“ von Peter Ankli, BaZ, 13. April 2016, S. 14: „Die Steuern werden auch so verschwendet.

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by | 13. April 2016 · 8:05

Sinn: Drogenabhängige Länder

Blasen_Sinn

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by | 12. April 2016 · 15:58

BGE: Homöopathische Arbeitspensen

Ein Scherzbold meint…

Mail BGE

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by | 7. April 2016 · 15:59