Klimagreta wird zu Atomgreta (naja, logisch)

Gei­ler Schach­zug der Atom-Lob­by­is­ten: “Man neh­me: Gre­ta Thun­berg”

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Neu: Vernunft im Ständerat

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Prämien führen in die Schuldenfalle?

Prämien Steuern

Bildergebnis für steuern sind diebstahl

Kran­ken­kas­se wird zur zweit­häu­figs­ten Ver­schul­dungs­ur­sa­che

Peter Burk­hardt

Bern Klein­kre­di­te, Auto­lea­sing, Kre­dit­haie — das waren jah­re­lang die Feind­bil­der der Schul­den­be­ra­ter. Bar­kre­di­te waren die zweit­häu­figs­te Schul­den­ka­te­go­rie, direkt nach den Steu­ern. Doch bei den Schul­den­be­ra­tungs­stel­len mel­den sich immer mehr Men­schen, die ihre Kran­ken­kas­sen­prä­mi­en nicht mehr bezah­len kön­nen.

Sonn­tags­zei­tung, 3. Febru­ar 201

Kom­men­tar über­flüs­sig.

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Leserbeitrag: “Hallo, Frau Rytz…”

Klick auf Bild für PDF.

All­ge­mein spre­che ich Ihnen nicht ab, dass Sie guten Wil­lens sind. 

Was Sie aber da öffent­lich kom­men­tiert haben, betref­fend Schu­le schwän­zen, um an einer Kli­ma-Demo mit­zu­ma­chen, ist zum ungläu­big Kopf schüt­teln.

Fürs Kli­ma schwän­zen ist also eine gute Sache, soll man tole­rie­ren, sagen Sie, am Schwei­zer Ser­vice Public TV

Wie stehts mit gym­na­sia­len Schwänz-Pro­tes­ten für die Armen, die Flücht­lin­ge, Afri­ka, gra­tis Kran­ken­kas­se, Matu­ra für alle … und so wei­ter der ‘guten Sachen’, je nach Ideo­lo­gie, je nach Gus­to, was eine ‘gute Sache’ ist?

Jede Woche min­des­tens ein Demo Schwänz­tag? 

Für Nor­ma­los ist Ihr Stand­punkt nicht freie Mei­nungs­äus­se­rung son­dern unüber­leg­tes, unver­ant­wort­li­ches Daher­plap­pern, Frau Natio­nal­rä­tin!

Nüt für unguet.

Wer­ner Plüss

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Berner Regierung will den Staat im Kanton aufblasen bis er platzt

Ber­ner Regie­rung

Laden Sie hier den erschre­cken­den Bericht aus dem Thu­ner Tag­blatt her­un­ter.

Und hier einen Leser­kom­men­tar aus Face­book:


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Da lachen ja die Hühner

Wenn wir zur Errei­chung der Zie­le des Alpen­tran­sits wie bei der För­de­rung der soge­nann­ten erneu­er­ba­ren Ener­gi­en für die Ener­gie­wen­de vor­ge­gan­gen wären, dann hät­ten wir kei­ne Eisen­bahn­tun­nel gebaut, son­dern für eine Ver­bin­dung mit Ski­lif­ten und Seil­bah­nen zwi­schen Uri und Tes­sin gesorgt.

Gruss Michel

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Absurde Weko-Untersuchung gegen Stöckli

Für den frü­he­ren Weko-Vize­di­rek­tor und heu­ti­gen Bera­ter Mar­kus Sau­rer ist die Weko-Unter­su­chung «absurd». «Preis­dif­fe­ren­zie­rung ist im Wett­be­werb ein Muss», sagt Sau­rer. Die Preis­vor­ga­ben von Stöck­li an die Händ­ler sei­en nichts ande­res als kom­pe­ti­ti­ve Ver­hal­tens­wei­sen im offen­sicht­lich har­ten Mar­ken­wett­be­werb. «Ob sie rich­tig oder falsch sind, ent­schei­det der Markt», sagt er. Wer sich für einen Ski aus Schwei­zer Pro­duk­ti­on ent­schei­de, der bezah­le nun ein­mal etwas mehr. Der Kon­su­ment habe aber die Wahl, es gebe kei­nen Zwang. Dass die Weko Stöck­li ver­bie­ten will, die Prei­se vor­zu­ge­ben, sei öko­no­misch «total falsch».

Aus “Stöck­li: Kri­tik an Weko-Unter­su­chung”, Schweiz am Wochen­en­de online, 24. Novem­ber 2018.

Lesen Sie hier den gan­zen Arti­kel in der Schweiz am Wochen­en­de.

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Weko will endlich den Wettbewerb aus dem Weg räumen!

Aus­zug aus der “Bas­ler Zei­tung” von heu­te:

Die einen gegen die ande­ren und die ande­ren gegen die einen — ich dach­te immer, das sei Wett­be­werb. Aber gemäss Weko ist das wohl nicht so. Zudem scheint sie der Mei­nung zu sein, sowohl die einen als auch die ande­ren sei­en im sel­ben Markt markt­be­herr­schend.

Und am Radio plä­diert ein ehe­ma­li­ger Weko-Sekre­ta­ri­ats­vi­ze­di­rek­tor und heu­ti­ger Kar­tell­rechts­pro­fes­sor dafür, im Zuge der Digi­ta­li­sie­rung müss­ten Euro­pa und die Schweiz mit indus­trie­po­li­ti­schen Regu­lie­run­gen vor der US-Wett­be­werbsla­wi­ne geschützt wer­den.

Da bleibt dir ein­fach nur noch die Spu­ke weg!

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Griechenland effektiv das finanziell fitteste EU-Land

Athen for­dert Repa­ra­tio­nen von Deutsch­land (vgl. NZZ v. 30. 10. 2018, S. 5) — Aus­zug:

Eine Kom­mis­si­on des grie­chi­schen Par­la­ments hat schon im August 2016 eine Unter­su­chung abge­lie­fert, die nach Aus­sa­ge des Abge­ord­ne­ten der regie­ren­den Links­par­tei Syri­za Cos­tas Dou­zi­nas einen Über­blick über die Schä­den gibt, die wäh­rend der Besat­zung an Land und Leu­ten ver­ur­sacht wor­den sind. Der Bericht schätzt sie auf 288 Mil­li­ar­den Euro. Es sei klar, dass Athen die Kam­pa­gne nicht habe füh­ren kön­nen, wäh­rend es das finan­zi­el­le Ret­tungs­pro­gramm der EU und Ber­lins durch­ex­er­ziert habe, sagt Dou­zi­nas. Der Bericht soll im EU-Par­la­ment, vor dem Euro­päi­schen Rat und bei der Uno vor­ge­stellt wer­den. Nach Infor­ma­tio­nen des «Spie­gels» soll die Bun­des­re­gie­rung auf­ge­for­dert wer­den, auf Repa­ra­ti­ons­ver­hand­lun­gen mit Grie­chen­land ein­zu­tre­ten. Soll­te dies nicht gesche­hen – wovon aus­zu­ge­hen ist –, wer­de der Inter­na­tio­na­le Gerichts­hof ange­ru­fen.”

Die Staats­ver­schul­dung der Grie­chen beträgt aktu­ell rund 350 Mrd. € oder fast 180% des BIP.

Wenn die Deut­schen nun end­lich die­se 288 Mrd. € leis­ten, dann redu­ziert sich die Schuld Grie­chen­lands auf 62 Mrd. € — also auf schwa­che 30% des BIP. Damit ist Grie­chen­land ver­mut­lich das am wenigs­ten ver­schul­de­te EU-Land. Ha!

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Bundesratsersatzwahl: Schon wieder ein Verzicht

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