Porno-Brödel und der wohltätige Prinz

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by | 16. Februar 2018 · 11:03

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by | 12. Februar 2018 · 14:08

Grösste Batterie der Welt reicht gerade mal für eine Stunde

Der Elek­tro-Welt­star Elon Musk hat sein Ver­spre­chen erfüllt und in Aus­tra­li­en die gröss­te Bat­te­rie der Welt gebaut. Die Rie­sen­bat­te­rie von Tes­la in der Nähe von James­town wur­de am 1. Dezem­ber ver­gan­ge­nen Jah­res ein­ge­weiht.

  • Sie soll Süd­aus­tra­li­en vor Netz­zu­sam­men­brü­chen (Black­outs) schüt­zen, wie sie dort durch die schwan­ken­de Ver­sor­gung mit erneu­er­ba­ren Ener­gi­en schon ent­stan­den sind.
  • Doch — ähm — wie soll das gehen?
  • Die “Rie­sen­bat­te­rie” spei­chert 129 MWh Strom.
  • Damit kön­nen 30’000 Haus­hal­te wäh­rend einer Stun­de mit Strom ver­sorgt wer­den.
  • Gera­de genug Zeit, um nach Ker­zen für danach zu suchen.
  • Was machen die ande­ren Haus­hal­te?
  • Was macht die Indus­trie?

ABB wer­kelt im Stil­len für Tes­las Erfolg”. NZZ vom 6. Febru­ar 2018, S. 21.

 

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Avenir Suisse: Endlich barrierefrei English für Gott und die Welt… nur nicht für CH-Politiker

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by | 30. Januar 2018 · 15:59

Die Alten heizen das Klima

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by | 21. Januar 2018 · 10:07

Sex Compliance

End­lich wird die­se Pro­ble­ma­tik einer Rege­lung zuge­führt. Es emp­fiehlt sich aber, den Ablauf des Akts ex ante mit den poten­zi­el­len Ver­trags­part­nern und Ver­trags­part­ne­rin­nen minu­ti­ös zu pla­nen, die ein­zel­nen Voll­zugs­schrit­te schrift­lich fest­zu­hal­ten und schliess­lich das ent­spre­chen­de Doku­ment von allen Betei­lig­ten unter­zeich­nen zu las­sen. Beim Voll­zug ist streng dar­auf zu ach­ten, die ver­ein­bar­ten Voll­zugs­schrit­te ein­zu­hal­ten.

Für etwas mehr Fle­xi­bi­li­tät erscheint es vor­teil­haft, schon im Ver­trag gewis­se Even­tua­li­tä­ten und Optio­nen vor­zu­se­hen. Dies gilt vor­al­lem für Dau­er- oder Abon­ne­ments­ver­trä­ge.

Es ist zu hof­fen, dass im Markt rasch geeig­ne­te Apps für ein­ver­nehm­li­chen Sex ent­wi­ckelt wer­den. Denk­bar ist auch hier, dass die Block­chain­tech­no­lo­gie zum Ein­satz kom­men wird. Die­se dürf­te für häu­fig wech­seln­de oder mul­ti­ple Part­ner­schaf­ten (Grup­pen­ver­trä­ge) beson­ders von Vor­teil sein.

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Oder Dr. Christoph Blocher-Platz?

Moti­on 17.4023 vom 6. 12. 2017: EWR-Nein-Jubi­lä­um
Ein­ge­reicht von Natio­nal­rat Felix Müri, SVP 

EINGEREICHTER TEXT

Der Bun­des­rat wird beauf­tragt, mit der Stadt Bern Ver­hand­lun­gen auf­zu­neh­men, um zum Anlass des 25-jäh­ri­gen Nein zum EWR­Bei­tritt eine Stras­se oder einen Platz in Bern umzu­be­nen­nen.

BEGRÜNDUNG

Am 6. Dezem­ber 1992 sag­te die Schwei­zer Stimm­be­völ­ke­rung Nein zum EWR/EU-Bei­tritt. Nur dank der direk­ten Demo­kra­tie sind wir als Schweiz heu­te nicht Mit­glied in der EU. Mit dem dama­li­gen Ent­scheid gegen eine EWR/EU-Mit­glied­schaft konn­te die Schweiz ihren ein­ma­li­gen Wohl­stand inner­halb Euro­pas wah­ren.

Zum Geden­ken an die­ses bis heu­te nach­hal­len­de Bekennt­nis zur Frei­heit und Selbst­be­stim­mung der Schweiz soll ein Platz oder eine Stras­se in der Stadt Bern umbe­nannt wer­den. Mög­li­che Namen dafür wären:

Unab­hän­gig­keits­platz, Frei­heits­stras­se, EWR-Nein-Brü­cke, 6. Dezem­ber 1992-Stras­se, Selbst­be­stim­mungs-Weg.

 

MITUNTERZEICHNENDE (22)

AESCHI THOMAS AMSTUTZ ADRIAN ARNOLD BEAT BRUNNER TONI BÜCHEL ROLAND RINO BÜHLER MANFRED FLÜCKIGER-BÄNI SYLVIA FREHNER SEBASTIAN GRÜTER FRANZ HERZOG VERENA HESS ERICH KNECHT HANSJÖRG PIEREN NADJA RUPPEN FRANZ RÖSTI ALBERT SCHWANDER PIRMIN STEINEMANN BARBARA TUENA MAURO WALLISER BRUNO WOBMANN WALTER ZANETTI CLAUDIO ZUBERBÜHLER DAVID

https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20174023

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Mit Volldampf das Geld verschwenden!

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by | 15. November 2017 · 23:53

Leserzuschrift: Die spinnen, die Franzosen

https://www.thelocal.fr/20171102/france-hikes-taxes-on-big-business-to-meet-deficit-goal

Oh mon dieu! Here we go again. This is of cour­se the sta­ble fis­cal crad­le whe­re suc­cess­ful eco­no­mies are born and will thri­ve…

NB Am sure this should also con­vin­ce the last remai­ning Lon­don City ent­i­ty to move to Paris, pron­to.

(Name des Lesers der Red. RM bekannt.)

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by | 9. November 2017 · 10:01

Sensationeller Zufall: SRG kostet pro Person genau soviele Franken wie das Jahr Tage hat

Radio- und Fern­seh­ab­ga­be 2019: einen Fran­ken pro Tag

Bern, 18.10.2017 — 365 Fran­ken pro Jahr: So viel müs­sen alle Schwei­zer Haus­hal­te ab dem 1. Janu­ar 2019 für die Radio- und Fern­seh­ab­ga­be bezah­len (…).
Die neue Radio- und Fern­seh­ab­ga­be (…) wird am 1. Janu­ar 2019 ein­ge­führt. Ab die­sem Zeit­punkt wer­den alle Schwei­zer Haus­hal­te einen Bei­trag an die Finan­zie­rung der SRG sowie der regio­na­len Radio- und Fern­seh­sen­der leis­ten, und zwar einen Bei­trag von einem Fran­ken pro Tag bzw. 365 Fran­ken pro Jahr anstatt aktu­ell 451 Fran­ken. (…)

Das UVEK wird nach Kon­sul­ta­ti­on mit dem Preis­über­wa­cher die Abga­be­ta­ri­fe im Jahr 2020 und danach alle zwei Jah­re über­prü­fen.

Kom­men­tar:

Die­ser Befund erleich­tert auch das Leben von Preis­über­wa­cher Mei­er­hans enorm. Künf­tig muss er sich nicht mehr mit schön­fri­sier­ten Kos­ten­be­rech­nun­gen des Mono­pols her­um­schla­gen, son­dern nur noch prü­fen, ob allen­falls eine Preis­er­hö­hung von 365 auf 366 Fran­ken gerecht­fer­tigt ist.

Dies wäre dann und nur dann der Fall, wenn ein Schalt­jahr zu erwar­ten ist.

Mit die­sem ele­gan­ten Trick ver­sucht der Bun­des­rat, der No-Bil­lag-Initia­ti­ve den Wind aus den zur­zeit pral­len Segeln zu neh­men.

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