Oder Dr. Christoph Blocher-Platz?

Moti­on 17.4023 vom 6. 12. 2017: EWR-Nein-Jubi­lä­um
Ein­ge­reicht von Natio­nal­rat Felix Müri, SVP 

EINGEREICHTER TEXT

Der Bun­des­rat wird beauf­tragt, mit der Stadt Bern Ver­hand­lun­gen auf­zu­neh­men, um zum Anlass des 25-jäh­ri­gen Nein zum EWR­Bei­tritt eine Stras­se oder einen Platz in Bern umzu­be­nen­nen.

BEGRÜNDUNG

Am 6. Dezem­ber 1992 sag­te die Schwei­zer Stimm­be­völ­ke­rung Nein zum EWR/EU-Bei­tritt. Nur dank der direk­ten Demo­kra­tie sind wir als Schweiz heu­te nicht Mit­glied in der EU. Mit dem dama­li­gen Ent­scheid gegen eine EWR/EU-Mit­glied­schaft konn­te die Schweiz ihren ein­ma­li­gen Wohl­stand inner­halb Euro­pas wah­ren.

Zum Geden­ken an die­ses bis heu­te nach­hal­len­de Bekennt­nis zur Frei­heit und Selbst­be­stim­mung der Schweiz soll ein Platz oder eine Stras­se in der Stadt Bern umbe­nannt wer­den. Mög­li­che Namen dafür wären:

Unab­hän­gig­keits­platz, Frei­heits­stras­se, EWR-Nein-Brü­cke, 6. Dezem­ber 1992-Stras­se, Selbst­be­stim­mungs-Weg.

 

MITUNTERZEICHNENDE (22)

AESCHI THOMAS AMSTUTZ ADRIAN ARNOLD BEAT BRUNNER TONI BÜCHEL ROLAND RINO BÜHLER MANFRED FLÜCKIGER-BÄNI SYLVIA FREHNER SEBASTIAN GRÜTER FRANZ HERZOG VERENA HESS ERICH KNECHT HANSJÖRG PIEREN NADJA RUPPEN FRANZ RÖSTI ALBERT SCHWANDER PIRMIN STEINEMANN BARBARA TUENA MAURO WALLISER BRUNO WOBMANN WALTER ZANETTI CLAUDIO ZUBERBÜHLER DAVID

https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20174023

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Mit Volldampf das Geld verschwenden!

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by | 15. November 2017 · 23:53

Leserzuschrift: Die spinnen, die Franzosen

https://www.thelocal.fr/20171102/france-hikes-taxes-on-big-business-to-meet-deficit-goal

Oh mon dieu! Here we go again. This is of cour­se the sta­ble fis­cal crad­le whe­re suc­cess­ful eco­no­mies are born and will thri­ve…

NB Am sure this should also con­vin­ce the last remai­ning Lon­don City ent­i­ty to move to Paris, pron­to.

(Name des Lesers der Red. RM bekannt.)

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by | 9. November 2017 · 10:01

Sensationeller Zufall: SRG kostet pro Person genau soviele Franken wie das Jahr Tage hat

Radio- und Fern­seh­ab­ga­be 2019: einen Fran­ken pro Tag

Bern, 18.10.2017 — 365 Fran­ken pro Jahr: So viel müs­sen alle Schwei­zer Haus­hal­te ab dem 1. Janu­ar 2019 für die Radio- und Fern­seh­ab­ga­be bezah­len (…).
Die neue Radio- und Fern­seh­ab­ga­be (…) wird am 1. Janu­ar 2019 ein­ge­führt. Ab die­sem Zeit­punkt wer­den alle Schwei­zer Haus­hal­te einen Bei­trag an die Finan­zie­rung der SRG sowie der regio­na­len Radio- und Fern­seh­sen­der leis­ten, und zwar einen Bei­trag von einem Fran­ken pro Tag bzw. 365 Fran­ken pro Jahr anstatt aktu­ell 451 Fran­ken. (…)

Das UVEK wird nach Kon­sul­ta­ti­on mit dem Preis­über­wa­cher die Abga­be­ta­ri­fe im Jahr 2020 und danach alle zwei Jah­re über­prü­fen.

Kom­men­tar:

Die­ser Befund erleich­tert auch das Leben von Preis­über­wa­cher Mei­er­hans enorm. Künf­tig muss er sich nicht mehr mit schön­fri­sier­ten Kos­ten­be­rech­nun­gen des Mono­pols her­um­schla­gen, son­dern nur noch prü­fen, ob allen­falls eine Preis­er­hö­hung von 365 auf 366 Fran­ken gerecht­fer­tigt ist.

Dies wäre dann und nur dann der Fall, wenn ein Schalt­jahr zu erwar­ten ist.

Mit die­sem ele­gan­ten Trick ver­sucht der Bun­des­rat, der No-Bil­lag-Initia­ti­ve den Wind aus den zur­zeit pral­len Segeln zu neh­men.

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Erderwärmung lässt Häuser einstürzen

Der renom­mier­te Kli­ma­for­scher und Gla­zio­lo­ge Prof. Dr.-Ing. Tom Scho­cker for­dert ab sofort Helm­trag­pflicht für das Fla­nie­ren in den Stras­sen­schluch­ten der Städ­te. Durch das Abschmel­zen der Eis­de­cke in den Stras­sen und des Per­ma­frosts in Mau­ern und Fas­sa­den wer­den die Gebäu­de von unten wie von oben desta­bi­li­siert, dass immer mehr mit her­ab­stür­zen­den Gebäu­de­tei­len gerech­net wer­den muss.

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by | 30. August 2017 · 6:59

Idee des Monats

Man­fred Rösch, Finanz und Wirt­schaft, 26. Juli 2017:

[…] “Das Schwei­zer­volk hat jüngst die «Ener­gie­stra­te­gie 2050» ange­nom­men, die nun vom Wünsch- ins Mach­ba­re zu über­tra­gen ist. War­um nicht die Chi­ne­sen kopie­ren? Bie­ler- und Boden-, Zuger- und Zürich­see plät­schern nutz­los vor sich hin – sie war­ten gera­de­zu auf sol­che Panels. Für Fische und Fischen­de, Boo­te und Baden­de lies­sen sich Kanä­le frei­hal­ten. Oder am Ende doch lie­ber Wind­tur­bi­nen?”

(vgl. Ori­gi­nal in FuW online)

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by | 27. Juli 2017 · 16:52

Hallo Oma, bin gerade in Hamburg an einer geilen Demo. Dein Thorsten.

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by | 13. Juli 2017 · 13:49

ohne Worte…

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by | 7. Juli 2017 · 12:03

Sensation: Economiesuisse sagt (vorerst) klar “Nein”

 

Man will es noch nicht so recht glauben…

 

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by | 29. Mai 2017 · 7:44

Post verschandelt mit Monopolrenten unsere Landschaft!

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by | 6. Mai 2017 · 18:55