Brexit: EU-Top-down-Prinzip gemäss Kappeler „erledigt“

Beat Kappeler: „Dieses Vorgehen gemäss dem Top-down-Prinzip ist durch den Austritt der
Briten und die Drohungen der französischen, italienischen und niederländischen
Oppositionsparteien erledigt.“ 

(Aus: Beat Kappeler, Klare Absage an weitere Vertiefungsschritte in der Europäischen Union, NZZ am Sonntag, 26. Juni 2016, S. 31.)

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c-c-netzwerk | EU will Stromverbrauch mit Energiesparstecker halbieren

Quelle: c-c-netzwerk | EU will Stromverbrauch mit Energiesparstecker halbieren

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Dümmer als die Polizei erlaubt

Die Polizisten durften sich nagelneue Elektro-Streifenwagen abholen. Mit etwas Glück haben es die Beamten auch nach Hause geschafft.

Quelle: 44 neue E-Autos, eine Ladestation | Elektro-Schock für Sachsens Polizei

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by | 11. Juni 2016 · 16:37

Eigentlich könnte man mit der Atomausstiegsinitiative die Energiestrategie 2050 sofort bodigen!

Kein Referendum gegen Energiestrategie 2050Statt gegen die bundesrätliche Energiestrategie 2050 ins Feld zu ziehen, konzentriert Economiesuisse nun ihre Kräfte im Kampf gegen die Atomausstiegsinitiative der Grünen, die noch in diesem Jahr vors Volk kommen soll. Sie verlangt eine Begrenzung der AKW-Laufzeiten auf maximal 45 Jahre. «Wir erachten die Atomausstiegsinitiative als grössere Bedrohung – sowohl finanziell wie für die Versorgungssicherheit unseres Landes – als die Energiestrategie 2050», sagt Kurt Lanz.
(Aus Handelszeitung online vom 24. Mai 2016.)

Immerhin sieht Kurt Lanz, dass auch die Energie“strategie“ 2050 eine Bedrohung für unsere Versorgungssicherheit darstellt – das muss man sich einmal „plastisch“ vorstellen: Der Wirtschaftsdachverband der Schweiz will für eine Versorgungs“strategie“ einstehen, welche die Versorgung nicht sichert, sondern bedroht! Economiesuisse auf sadomaso Abwegen!

Jetzt überlege ich mir, ob ich nicht die Atomausstiegsinitiative annehmen sollte.

Mit dem unverzüglichen Atomausstieg wäre die Energie“strategie“ 2050 schon am Tag nach der Abstimmung restlos und endgültig gebodigt. Unsere absolut irregeleitete Energiepolitik wäre in Schutt und Asche gelegt. Vielleicht würde daraus endlich ein Phoenix emporsteigen.

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c-c-netzwerk | Bundesgericht (zer)stört Mietwohnungsmarkt

Das Bundesgericht hat letzte Woche einen mit Sicherheit kontraproduktiven Entscheid für den Mietwohnungsmarkt gefällt. Neumieter sollen den Anfangsmietzins anfechten dürfen, wenn «Wohnungsmangel» herrscht.

 Abgesehen von Willkürgefahr – wann liegt Wohnungsmangel vor? -, kritischen Fragen zu Treu und Glauben der Vertragspartner und weiteren Problemen* stellt sich doch fundamental zuerst folgende Frage: Wie kann Wohnungsmangel über kurz oder lang beseitigt werden?

Lesen Sie weiter in unserem neuen CCN-Blog.

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by | 7. Juni 2016 · 0:21

Kaltduschenmitdoris: Der Berg hat eine Maus geboren

Berg_MausAm Anfang war noch alles klar: Die Atomkraftwerke müssen weg! (Ist Fukushima wirklich überall?) Immerhin bemühte man sich auf bundesrätlicher Seite darum, an die Folgen zu denken: Wie ersetzt man den wegfallenden Atomstrom? Mit einem Potpourri aus Solarstrom, Windkraft, Geothermie und Biostrom. Mit einem Ausbau der Wasserkraft und natürlich mit Sparen. Aber selbst der Bundesrat musste zugeben, dass die optimistischen Annahmen nur die Hälfte des Problems lösen würden. Es komme dann ein zweites Massnahmenpaket, versprach er.

Lesen Sie weiter im Blog Kaltduschenmitdoris.ch:  Der Berg hat eine Maus geboren

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by | 5. Juni 2016 · 21:21

Sahra Wagenknecht für Freiheit und Bargeld

Zu diesem Video erhielten wir folgende Zuschrift (E-Mail copy & paste):

Offenbar ist Frau Wagenknecht nicht mehr sattelfest in Leninistischer Theorie. Das folgende Zitat vom Hohepriester des Bolschewismus verschafft dazu vielleicht Abhilfe:

„Experience has taught us it is impossible to root out the evils of capitalism merely by confiscation and expropriation, for however ruthlessly such measures may be applied, astute speculators and obstinate survivors of the capitalist classes will always manage to evade them and continue to corrupt the life of the community. The simplest way to exterminate the very spirit of capitalism is therefore to flood the country with notes of a high face-value without financial guarantees of any sort.
Already even a hundred-ruble note is almost valueless in Russia. Soon even the simplest peasant will realize that it is only a scrap of paper, not worth more than the rags from which it is manufactured. Men will cease to covet and hoard it so soon as they discover it will not buy anything, and the great illusion of the value and power of money, on which the capitalist state is based will have been definitely destroyed.“

Gruss …

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by | 25. Mai 2016 · 9:41

Feuer…

Feuer nein danke

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by | 12. Mai 2016 · 15:09

Elfenbeineffekt

snip_20160502133337Indien wollte einst einer Kobra-Plage Herr werden und setzte dazu eine Prämie für Köpfe getöteter Kobras aus. Doch statt Kobras zu jagen, begann die Bevölkerung, diese zu züchten. Seither spricht man in der Regulierungsökonomie vom Kobra-Effekt und meint damit unerwartete Konsequenzen von staatlichen Eingriffen in den Markt.

Die Vernichtung von Hunderten von Tonnen Elfenbein in Kenya wird die Wilderer auf längere Sicht sehr freuen, denn eine wirksamere Stützungsmassnahme für den Elfenbeinpreis kann man sich nicht vorstellen. Was die Regierung von Kenya hier angezäuselt hat, hätte auch das härteste Wildererkartell nie geschafft. Die Elefanten werden an ihren nunmehr noch kostbarer gewordenen Stosszähnen keine Freude haben.

Wieder einmal dümmer als die Ökonomik erlaubt!

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Alternative Liberalgrüne, liberale Grünalternative … oder Alternaive?

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by | 1. Mai 2016 · 18:27