Grösste Batterie der Welt reicht gerade mal für eine Stunde

Der Elek­tro-Welt­star Elon Musk hat sein Ver­spre­chen erfüllt und in Aus­tra­li­en die gröss­te Bat­te­rie der Welt gebaut. Die Rie­sen­bat­te­rie von Tes­la in der Nähe von James­town wur­de am 1. Dezem­ber ver­gan­ge­nen Jah­res ein­ge­weiht.

  • Sie soll Süd­aus­tra­li­en vor Netz­zu­sam­men­brü­chen (Black­outs) schüt­zen, wie sie dort durch die schwan­ken­de Ver­sor­gung mit erneu­er­ba­ren Ener­gi­en schon ent­stan­den sind.
  • Doch — ähm — wie soll das gehen?
  • Die “Rie­sen­bat­te­rie” spei­chert 129 MWh Strom.
  • Damit kön­nen 30’000 Haus­hal­te wäh­rend einer Stun­de mit Strom ver­sorgt wer­den.
  • Gera­de genug Zeit, um nach Ker­zen für danach zu suchen.
  • Was machen die ande­ren Haus­hal­te?
  • Was macht die Indus­trie?

ABB wer­kelt im Stil­len für Tes­las Erfolg”. NZZ vom 6. Febru­ar 2018, S. 21.

 

3 Comments

Filed under Schaumschlägerei

3 Responses to Grösste Batterie der Welt reicht gerade mal für eine Stunde

  1. Realist

    Hör doch auf zu jam­mern, ein biss­chen “grün” ist doch sexy. Zudem brau­chen wir sol­che Bat­te­ri­en gar nicht. Von kom­pe­ten­ter Stel­le (net­te Grü­ne aus DE) haben wir doch erfah­ren, dass das “erneu­er­ba­rer” Strom im Netz gespei­chert wer­den kann. Der böse Koh­le­strom ver­stopft nur die Lei­tun­gen. Also weg damit.

    • haha.…jaja…

      A pro­pos grün: Ver­mut­lich ver­schlingt der Bau und der Betrieb der Bat­te­ri­en mehr Ener­gie als die­se je abge­ben wer­den. Und ver­mut­lich wäre der Bau und Betrieb von Gas­kraft­wer­ken (als Back­up oder sowie­so) ins­ge­samt wirt­schaft­li­cher und umwelt­freund­li­cher.… wie auch der Bau und Betrieb von KKW.

      Aber dar­auf wer­den wir dann mit der Zeit auch wie­der kom­men.

      • Realist

        Irgend­wie mag ich aber die­se Gas­kraft­wer­ke nicht. Habe kei­ne Ahnung, war­um wir KKW abstel­len und Gas­kraft­wer­ke bau­en wol­len. Das soll öko­lo­gisch sein?

        Ver­mut­lich müs­sen wir — wie auch Deutsch­land — durch das Tal der Trä­nen gehen, bis wir Ver­nunft anneh­men.

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