Gunzinger-Interview: Satire mit Migros-Kulturprozent

Kli­cken Sie auf das Bild, um in den Genuss der Gun­zin­ger­schen Show zu kom­men. Und klar: Für Gun­zin­ger sind erneu­er­ba­re Ener­gi­en gewiss ein gutes Geschäft. Für den Strom­kon­su­men­ten und den Steu­er­zah­ler sieht die Rech­nung lei­der anders aus. Eben­so für die Umwelt.

Gunzinger MM

5 Comments

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5 Responses to Gunzinger-Interview: Satire mit Migros-Kulturprozent

  1. Realist

    Sor­ry, aber den Gun­zin­ger-Schwach­sinn lese ich nicht (mehr). Scha­de, dass der Mann nicht gestoppt wird. Er scha­det dem Ruf der ETH

    • Haha. Ich lese nur, was G. in der Öffent­lich­keit behaup­tet. Falls er dafür eine Begrün­dung haben soll­te, dann ist die­se mit abso­lu­ter Sicher­heit falsch. Und ja: Die ETH — vie­le ETH-Profs. wis­sen es — setzt ihren Ruf mit den Gun­zin­gers, Bretsch­gers u.a. auf Spiel, die sich bis­her zur Ener­gie­po­li­tik geäuss­sert haben.
      Die Ner­vo­si­tät ist schon recht gross. Noch füh­ren Leu­te wie G. eine Giga­klap­pe… aber das wird wohl nicht mehr so lan­ge der Fall sein. Ich bin da sehr zuver­sicht­lich.
      Denn gestoppt wer­den die Bull­shi­ter nicht von aus­sen — die ETH wird sie stop­pen müs­sen. Wäre ich Rek­tor, noch heu­te wür­de ich ein Team dran­set­zen, die Aus­sa­gen Gun­zin­gers minu­ti­ös zu prü­fen. Dann gute Nacht.…

  2. Realist

    Der Gun­zin­ger muss ein Ver­wand­ter sein vom dicken Erz­engel Gabri­el:

    http://www.misesde.org/?p=13542

    Wann Dusch­do­ris auf den fah­ren­den Zug auf?

  3. Pingback: Vielen Dank an Infosperber für die Reklame! | regulatorymadness.ch

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