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Sozialindustrien rund um die Putzfrau

Lesen Sie im Blog regulierung.ch, wie Peter Het­tich auf fol­gen­den Schluss kommt:

Es ist nicht ver­wun­der­lich, dass die unfrei­wil­li­gen Arbeit­ge­ber in die­sem Regu­lie­rungs­dschun­gel die Diens­te von spe­zia­li­sier­ten Fir­men und Agen­tu­ren nach­su­chen; schliess­lich will man mit den vie­len For­mu­la­ren nicht just die Zeit wie­der brau­chen, die man sonst mit Put­zen ver­bracht hät­te. Lei­der schnei­den sich die­se spe­zia­li­sier­ten Putz­fir­men einen Gut­teil der Wert­schöp­fung ab; Geld, das man lie­ber als Lohn der Putz­frau aus­be­zahlt hät­te. Es ent­steht der ungu­te Ein­druck, dass sich gar vie­le Leu­te mit den Rei­ni­gungs­diens­ten in den Pri­vat­haus­hal­ten beschäf­tigt hal­ten und Geld ver­die­nen – aus­ser die Putz­frau, für die am wenigs­ten vom Kuchen abzu­fal­len scheint.

Sozi­al­in­dus­tri­en rund um die Putz­frau — regulierung.ch

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by | 5. Februar 2016 · 9:15

Merkel schafft Willkommenskultur für E-Autos

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(BZ, ent­nom­men aus BZ Thu­ner Tag­blatt vom 3. Febru­ar 2016, Sei­te 12)

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by | 3. Februar 2016 · 9:33

Eine Armlänge Abstand muss genügen, sonst wird Opfer zum Täter

A 17-year-old Danish girl who suc­cess­ful­ly fen­ded off a would-be rapist by using pep­per spray is now facing the likeli­hood of cri­mi­nal char­ges, becau­se the popu­lar defen­se item is against the law. Accord­ing to the Local, the teen girl told poli­ce she was atta­cked last Wed­nes­day by an Eng­lish-speaking man in the city of Son­der­borg, […]

Quel­le: Teen fights off ‘rapist,’ now she faces char­ges

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by | 28. Januar 2016 · 10:53

Stromhelden gesucht | CARNOT-COURNOT-NETZWERK BLOG

Kom­men­tar vgl. Strom­hel­den gesucht | CARNOT-COURNOT-NETZWERK BLOG

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by | 23. Januar 2016 · 22:39

Blog Jahresbericht 2015

http://jetpack.me/annual-report/80726825/2015/

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by | 30. Dezember 2015 · 9:18

Elektrizitätswerke sind nur noch Subventionsmaximierer

Neue Zür­cher Zei­tung vom 24.12.2015, Sei­te 18

Die EKZ zie­hen Ste­cker bei Solar­an­la­gen

Strom­pro­duk­ti­on lohnt sich nicht

jhu. ⋅ Bis­her haben die Elek­tri­zi­täts­wer­ke des Kan­tons Zürich (EKZ) den Bau von Solar­an­la­gen for­ciert. Besit­zer von Ten­nis­hal­len oder ande­ren Gebäu­den mit gros­ser Dach­flä­che wur­den dazu auf­ge­for­dert, ihr Dach für ein ent­spre­chen­des Pro­jekt zu ver­mie­ten. Die Finan­zie­rung und die Pro­jek­tie­rung der Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen hät­ten die EKZ über­nom­men. Doch damit ist jetzt Schluss. Die Elek­tri­zi­täts­wer­ke wol­len bis auf wei­te­res auf sol­che Pro­jek­te ver­zich­ten. Spre­che­rin Doro­thea Dit­ze bestä­tigt auf Anfra­ge einen ent­spre­chen­den Bericht des «Land­bo­ten». Der Grund dafür ist, dass sich das Geschäft nicht mehr lohnt. Einer­seits ist der Strom­preis der­zeit sehr tief, die Pro­duk­ti­ons­kos­ten sind deut­lich höher als der Markt­preis. Ande­rer­seits gehen die EKZ davon aus, dass der Sub­ven­ti­ons­topf für erneu­er­ba­re Ener­gi­en nicht ver­grös­sert wird; dies wegen der poli­ti­schen Ver­schie­bun­gen im Natio­nal­rat. Der­zeit sind schweiz­weit 35 000 Gesu­che für die kos­ten­de­cken­de Ein­spei­se­ver­gü­tung hän­gig. Ohne die­se Sub­ven­ti­on sei das Modell der EKZ mit der Mie­te von Dächern nicht mehr wirt­schaft­lich, sagt Dit­ze. «Wir betrei­ben schon heu­te meh­re­re Solar­an­la­gen, die auf­grund feh­len­der Sub­ven­tio­nen pro Jahr eine hal­be Mil­li­on Fran­ken mehr kos­ten, als sie abwer­fen.»

Die EKZ haben des­halb einen stra­te­gi­schen Schwenk voll­zo­gen und ein neu­es Pro­jekt lan­ciert: Ab Früh­ling 2016 pla­nen, bau­en und betrei­ben sie Solar­an­la­gen auf Dächern von Ein­fa­mi­li­en­häu­sern. Die­ses Modell funk­tio­nie­re, da die Bewoh­ner den Strom, den sie pro­du­zier­ten, wei­test­ge­hend sel­ber ver­brauch­ten und weil die Ein­mal­ver­gü­tun­gen für klei­ne­re Solar­an­la­gen vom Par­la­ment der­zeit nicht infra­ge gestellt wür­den, sagt Dit­ze.

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by | 24. Dezember 2015 · 8:07

Wofür verdient eigentlich SBB-Meyer über eine Million …

… wenn er nicht einmal die kleinsten Entscheide selber fällen darf?

Das Bun­des­amt für Ver­kehr hat einen von der SBB geplan­ten Ver­such mit Inter­ci­ty-Hal­ten in Bern-Wank­dorf und Zürich-Alt­stet­ten abge­lehnt.
Kei­ne Inter­ci­ty-Hal­te in Bern-Wank­dorf und Zürich-Alt­stet­ten

SBB-Chef Andre­as Mey­er schwingt im Ver­gleich der bun­des­na­hen Unter­neh­men lohn­mäs­sig oben­aus; er ver­dien­te im ver­gan­ge­nen Jahr 1,072 Mil­lio­nen Fran­ken.
14 Pro­zent mehr Lohn für SBB-Chef Mey­er

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by | 3. Dezember 2015 · 20:14

Stimmen zum Energietheater im Ständerat

Aus einem Mail von Sil­vio Bor­ner zur Debat­te der Energie”strategie” 2050 im Stän­de­rat:

Der Jahrhundertfehler ist nahezu perfekt: Alle notwendigen Elemente wie Ideologie, Propaganda, Eigendynamik und Sonderinteressen haben das rationale und eigenständige Denken ausgeschaltet. Die Wende wird erst kommen, wenn das Volk die Kosten wirklich spürt.

Und noch Peter Het­tich in sei­nem Blog:

Energiewende, halbbatzig

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by | 25. September 2015 · 9:35

Wer treibt die Strompreise in die Höhe?

Sieh Dir den Tweet von @ruhrkultour an: https://twitter.com/ruhrkultour/status/642942392493047808?s=09

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by | 13. September 2015 · 10:15

Wir nähern uns dem Höhepunkt der Blödheit!

Geld bleibt hier

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by | 11. September 2015 · 9:19