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Ewige Wahrheiten eines liberalen Redaktors

 

Political correctness ist Stalinismus in Glacéhandschuhen.

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Sozialisten sind entweder dumm (sonst wären sie Liberale) oder feige (sonst wären sie Kommunisten).

 

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by | 29. November 2016 · 11:34

Vielen Dank an Infosperber für die Reklame!

Lesen Sie in „Infosperber“ (hier) an welch üblen Machenschaften meine „Regulierungswahnsinns“-Seite (hier) beteiligt ist.

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by | 26. August 2016 · 22:36

Gefährliche Solarenergie

Beim Reinigen von Solaranlagen sind in den letzten 10 Jahren  weitaus mehr Menschen zu Schaden gekommen als beim Betrieb der deutschen Kernkraftwerke über 40 Jahre hinweg.

Zitat aus Rentnerblog, „Wischi-Waschi bei Solaranlagen“.

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by | 5. Juli 2016 · 13:20

Dümmer als die Polizei erlaubt

Die Polizisten durften sich nagelneue Elektro-Streifenwagen abholen. Mit etwas Glück haben es die Beamten auch nach Hause geschafft.

Quelle: 44 neue E-Autos, eine Ladestation | Elektro-Schock für Sachsens Polizei

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by | 11. Juni 2016 · 16:37

c-c-netzwerk | Bundesgericht (zer)stört Mietwohnungsmarkt

Das Bundesgericht hat letzte Woche einen mit Sicherheit kontraproduktiven Entscheid für den Mietwohnungsmarkt gefällt. Neumieter sollen den Anfangsmietzins anfechten dürfen, wenn «Wohnungsmangel» herrscht.

 Abgesehen von Willkürgefahr – wann liegt Wohnungsmangel vor? -, kritischen Fragen zu Treu und Glauben der Vertragspartner und weiteren Problemen* stellt sich doch fundamental zuerst folgende Frage: Wie kann Wohnungsmangel über kurz oder lang beseitigt werden?

Lesen Sie weiter in unserem neuen CCN-Blog.

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by | 7. Juni 2016 · 0:21

Alternative Liberalgrüne, liberale Grünalternative … oder Alternaive?

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by | 1. Mai 2016 · 18:27

Auerbachs Keller schliesst für einen „Tag der Bürokratie“

Akt der Verzweiflung über die deutsche Bürokratie

„Auerbachs Keller“ in Leipzig ist eines der bekanntesten Lokale der Welt. Am 20. April wird es geschlossen sein. Der Pächter hat einen „Tag der Bürokratie“ ausgerufen, aus Frust über die Behörden.

Lesen Sie weiter in: DIE Welt, Akt der Verzweiflung über die deutsche Bürokratie

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by | 18. April 2016 · 22:00

Subventionen sind nicht mehr genug!

Gastbeitrag von Dr. Ruedi Subventionssteiner

Teufel rechtsEndlich kann ich mit meiner Solarstromanlage richtig Geld verdienen! Zuerst hole ich mir die Einmalvergütung für die Anlage ab, das senkt meine Kosten so schön. Dann mache ich, was ich schon immer wollte, ich produziere und konsumiere meinen Strom selber. Aber nur wenn ich ihn brauchen kann. Den Rest muss mir mein Netzbetreiber abnehmen – ob er ihn brauchen kann oder nicht! Super, jede konsumierte Kilowattstunde wird so zur günstigsten Kilowattstunde: Energiepreis, Netznutzung, KEV, SDL  – habe ich alles gespart. Ah… nur Duschen mit Doris wäre vielleicht noch schöner.

Vor allem die Einsparung bei der Netznutzung macht mir Spass: Während ich genügend Geld auf der Seite habe, um mein Dach mit PV vollzupflastern, zahlen meine Nachbarn im Wohnblock gegenüber das volle Entgelt. Halt, sie bezahlen ja noch mehr, weil ich weniger bezahle. Geldadel lohnt sich doch. Das Proletariat kann mich mal finanzieren! Und im Winter, wenn die Sonne kaum scheint, habe ich dank Netzanbindunteufel-rechtsg immer noch die volle Versorgung auf sicher.

Darum möchte ich auch auf jeden Fall weiterhin nur einen Preis pro bezogenem Kilowatt bezahlen. Ein Grundpreis für das Netz wie in der Telekommunikation, beim Kabelnetzanschluss oder beim Wasser? Denkste! Völlig daneben! Da würden ja meinen Nachbarn die Anreize zum Energiesparen völlig abgehen!  Mir ist’s egal – ich konsumiere einfach meinen eigenen Strom – und zwar so viel wie ich will – ohne zu zahlen. Je mehr ich konsumiere, um so mehr spare ich. Das ist ein geiles Gefühl, je mehr ich brauche, umso günstiger wird es!

Grüne TeufelUnd die Versicherung habe ich nicht nur beim Netz. Auch wenn die Sonne mal nicht scheint, hat mein Energielieferant irgendwo eine Produktionsstätte, die meinen Bedarf decken muss – braucht nicht um die Ecke zu sein, das Netz steht ja schon. Und ist es nicht ein Kohlekraftwerk oder sonst was, dann halt im letzten Notfall der alte Notstromdiesel, den unser lokales Spital seit letztem Herbst Swissgrid als SDL-Energie anbietet. So haben alle was davon, die Kumpel aus den Kohlegruben und ich als Krankenkassenprämien- und Steuerzahler, weil die Spitäler durch die Mehreinnahmen weniger Verlust machen. Nur meine lieben Nachbarn aus dem Block – die zahlen dann halt mehr SDL. Aber halt! Nein! Bei den Prämien und Steuern, da sparen sie doch auch – Win-Win!

Das schönste an der Sache ist: Es gibt sogar Ökonomen, die mich voll und ganz unterstützen. Eine total unabhängige Studie dazu wurde gestern veröffentlicht. Wer nun denkt, dass mein Beitrag hier tendenziös sei, dem Wünsche ich bei der Lektüre der „Studie“ von Swissolar viel Vergnügen.

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by | 29. Februar 2016 · 21:43

Kein anderes Land hat so hohe Preise wie die Schweiz – aber auch kein anderes Land hat einen Preisüberwacher

 – da bleibt selbst dem Preisüberwacher das Lächeln nicht nur im Hals stecken.

Aber Achtung! Jetzt will sich Meierhans unter anderem mit Coca-Cola anlegen, obwohl er dafür gar keine Rechtsgrundlage hat.

Quelle: Meierhans legt sich mit Post und Coca-Cola an – Schweiz: Standard – tagesanzeiger.ch

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by | 26. Februar 2016 · 13:52

Sozialindustrien rund um die Putzfrau

Lesen Sie im Blog regulierung.ch, wie Peter Hettich auf folgenden Schluss kommt:

Es ist nicht verwunderlich, dass die unfreiwilligen Arbeitgeber in diesem Regulierungsdschungel die Dienste von spezialisierten Firmen und Agenturen nachsuchen; schliesslich will man mit den vielen Formularen nicht just die Zeit wieder brauchen, die man sonst mit Putzen verbracht hätte. Leider schneiden sich diese spezialisierten Putzfirmen einen Gutteil der Wertschöpfung ab; Geld, das man lieber als Lohn der Putzfrau ausbezahlt hätte. Es entsteht der ungute Eindruck, dass sich gar viele Leute mit den Reinigungsdiensten in den Privathaushalten beschäftigt halten und Geld verdienen – ausser die Putzfrau, für die am wenigsten vom Kuchen abzufallen scheint.

Sozialindustrien rund um die Putzfrau — regulierung.ch

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by | 5. Februar 2016 · 9:15