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Realsatire NFP 70 und 71

Hören Sie hier das Gespräch des Radio SRF I Mode­ra­tors Marc Leh­man mit den Lei­tern der Natio­na­len For­schungs­pro­gram­me 70 und 71, den Proff. Schal­cher und Bal­tha­sar:

https://www.srf.ch/play/radio/popupaudioplayer?id=01591b82-5039–48a8-a598-64a3fd97a61f

Und hier eine Dis­kus­si­on auf mei­ner FB-Sei­te dazu:

Tor- und Weisheiten von Down Under und NZZ

(W, fragt sich) War­um brennt’s in Aus­tra­li­en?

(W, liest in NZZ) Die Busch­feu­er sind auf eine unge­wöhn­lich lan­ge Dür­re, star­ke Win­de, gerin­ge Luft­feuch­tig­keit und hohe Tem­pe­ra­tu­ren zurück­zu­füh­ren.

(W, denkt laut nach) Ja, aber dar­um brennts doch noch lan­ge nicht! Ein 45 Grad war­mer Busch, tro­cke­nes Gras ent­flam­men nicht ein­fach so. Da gibt’s doch kei­ne Selbst­ent­zün­dung, wie in einem feuch­ten, gären­den Heu­stock.

(W, sieht sei­ne Frau mit Korb sau­be­rer Wäsche, denkt wei­ter laut nach) Der tro­cke­ne Busch brennt doch genau so wenig wie 45 Grad war­me Unter­ho­sen, frisch aus dem Wäsche­trock­ner, nach Eco-freund­li­chem Schon­gang.

(W, ver­tieft den­kend) Resis­ten­te Bak­te­ri­en, Pil­ze, Viren könn­ten bei die­ser nied­ri­gen Tem­pe­ra­tur noch über­le­ben, also viel­leicht doch mal im 90 Grad Baum­woll­zy­klus waschen – der Hygie­ne und Gesund­heit zulie­be. In Flam­men auf­ge­hen tun die Hosen trotz­dem nicht.

(W, liest wei­ter in NZZ) Die Busch­feu­er sind aller­dings auch ein wich­ti­ger Bestand­teil des Öko­sys­tems des aus­tra­li­schen Kon­ti­nents. So hel­fen sie bei­spiels­wei­se eini­gen Pflan­zen­ar­ten wie Euka­lyp­ten und Bank­si­en, ihre Samen­hül­sen zu öff­nen. Auch die Abori­gi­nes nut­zen das bewuss­te Legen von Busch­feu­ern seit Jahr­tau­sen­den für ihre Zwe­cke, etwa für die Jagd oder um sich Wege durch die unweg­sa­me Vege­ta­ti­on zu bah­nen.

(W, noch ver­tief­ter den­kend) Genau, wie über­all, auch in Cali­for­ni­en. Und wenn’s Blit­ze gewit­tert, brennt’s dann halt mal! Gott­lob! Nur unse­re Kli­ma­hys­te­ri­ker und msm glau­ben, der Busch bren­ne bei 45 Grad von allei­ne. War­um nicht auch die Unter­ho­sen in der Wasch­ma­schi­ne?

(Ws Frau, mischt sich ein) Im Tumb­ler ist es sehr heiss und win­det wie ver­rückt. Wenn schon, wür­den dort die Unter­ho­sen Feu­er fan­gen, und nicht in der feuch­ten Wasch­ma­schi­ne.

Da sieht man wie­der, wie­viel ein alter weis­ser Mann vom Haus­halt ver­steht.

E4S: Neue Populisten gegen alte Populisten?

Aus den Unter­la­gen zum “Enter­pri­se for Socie­ty Cen­ter” (E4S): “Die viel­zi­tier­te Aus­sa­ge des Öko­no­men Mil­ton Fried­man, dass die gesell­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung einer Fir­ma dar­in bestehe, ihre finan­zi­el­len Gewin­ne zu stei­gern, gel­te im 21. Jahr­hun­dert nicht mehr. 

Kom­men­tar RM: Man sieht, das E4S star­tet unvor­ein­ge­nom­men, ergeb­nis­of­fen, ideo­lo­gie­frei.…

Aus­zug aus NZZ online

Da ärgert sich einer über die SNB — zu Recht

und in der Tat hat Bar­ney noch das fol­gen­de Bild nach­ge­lie­fert:

Der grosse Kurzschluss — Leserzuschrift

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/stromnetz-nicht-fuer-e-autos-ausgelegt-der-grosse-kurzschluss-65865650.bild.html

Sogar der Laie merk­ts, wenn nicht genug Ampè­re, dann jagts die Siche­rung raus. 
Und dass der nor­ma­lo Bue­zer in der Stadt in einem Miets­haus mit Later­nen­ga­ra­ge wohnt, kommt unse­rer grün­ro­ten Ener­giet­raum­wand­ler­eli­te nicht in den Sinn.
Man resi­diert doch im eige­nen Bio­häus­le, drau­sen in der Natur, mit eige­nem Strom…

Sozi­al ist anders.
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