Geld macht alt und gutmenschlich

Aha! Und wel­cher unmo­ra­li­sche und in Finanz­fra­gen unter­be­lich­te­te Blöd­mann hat dem Urur­en­kel des gros­sen JD die­se Betei­li­gun­gen abge­kauft… damit sich die­ser end­lich ein umwelt­scho­nen­des Segel­böt­chen kau­fen konn­te?
David Rocke­fel­ler Jr (1941)

Ökonomieprofessor macht Eigenversuch betreffend Gesundheitswesen und subventioniert dieses dabei — ungewollt

Lie­ber Mar­kus, lie­ber H
[Mar­kus = Mar­kus Sau­rer, zwei­ter Epfän­ger ist RM bekannt]

Prof. Z

Vor­ab Euch bei­den ein glück­li­ches (und eini­ger­mas­sen stress­frei­es) neu­es Jahr!
[Dan­ke, gleich­falls Herr Pro­fes­sor!]

Könnt Ihr Euch noch an das Bei­spiel von Frau XY in Ram­sen SH erin­nern, die sich in D behan­deln las­sen woll­te?
[Klar, kön­nen wir: Der Pro­fes­sor hat die­ses Bei­spiel kon­stru­iert und sich gefragt, mit wel­chen polit­öko­no­mi­schen Hin­der­nis­sen die­se Frau kon­fron­tiert sein könn­te — mit vie­len!]

Nun, ich hat­te die Frech­heit, mir für eine Hüft-OP (Revi­si­on) einen kom­pe­ten­ten Chir­ur­gen in Vil­lach (A) anzu­la­chen und gera­de auch die Reha dort zu ver­ein­ba­ren. Seit Weih­nach­ten bin ich wie­der zuhau­se in K (A). Bis jetzt ging alles gut.
[Vor­bild­lich, der Pro­fes­sor will die Sache gleich im Eigen­ver­such veri­fi­zie­ren.]

Bescheid der Hels­a­na: Kei­ne vor­gän­gi­ge Kos­ten­gut­schrift, kei­ne Leis­tung aus der Grund­ver­si­che­rung, nur aus der Spi­tal­zu­satz­ver­si­che­rung. Mein Argu­ment, dass sich die Kos­ten statt auf rund CHF 30’000 in A auf min­des­tens 40’000 in der CH belau­fen wür­den, ver­fing nicht: Die haben zu sehr Angst vor dem BAG und wagen es nicht, das Ter­ri­to­ri­al­prin­zip zu rit­zen.
Also habe ich die CHF 30’000 vor­fi­nan­ziert und erhal­te ca. 10’000 rück­erstat­tet … So wird man unver­se­hens zum “guten Risi­ko”!

Mit einem herz­li­chen Gruss, P

Tor- und Weisheiten von Down Under und NZZ

(W, fragt sich) War­um brennt’s in Aus­tra­li­en?

(W, liest in NZZ) Die Busch­feu­er sind auf eine unge­wöhn­lich lan­ge Dür­re, star­ke Win­de, gerin­ge Luft­feuch­tig­keit und hohe Tem­pe­ra­tu­ren zurück­zu­füh­ren.

(W, denkt laut nach) Ja, aber dar­um brennts doch noch lan­ge nicht! Ein 45 Grad war­mer Busch, tro­cke­nes Gras ent­flam­men nicht ein­fach so. Da gibt’s doch kei­ne Selbst­ent­zün­dung, wie in einem feuch­ten, gären­den Heu­stock.

(W, sieht sei­ne Frau mit Korb sau­be­rer Wäsche, denkt wei­ter laut nach) Der tro­cke­ne Busch brennt doch genau so wenig wie 45 Grad war­me Unter­ho­sen, frisch aus dem Wäsche­trock­ner, nach Eco-freund­li­chem Schon­gang.

(W, ver­tieft den­kend) Resis­ten­te Bak­te­ri­en, Pil­ze, Viren könn­ten bei die­ser nied­ri­gen Tem­pe­ra­tur noch über­le­ben, also viel­leicht doch mal im 90 Grad Baum­woll­zy­klus waschen – der Hygie­ne und Gesund­heit zulie­be. In Flam­men auf­ge­hen tun die Hosen trotz­dem nicht.

(W, liest wei­ter in NZZ) Die Busch­feu­er sind aller­dings auch ein wich­ti­ger Bestand­teil des Öko­sys­tems des aus­tra­li­schen Kon­ti­nents. So hel­fen sie bei­spiels­wei­se eini­gen Pflan­zen­ar­ten wie Euka­lyp­ten und Bank­si­en, ihre Samen­hül­sen zu öff­nen. Auch die Abori­gi­nes nut­zen das bewuss­te Legen von Busch­feu­ern seit Jahr­tau­sen­den für ihre Zwe­cke, etwa für die Jagd oder um sich Wege durch die unweg­sa­me Vege­ta­ti­on zu bah­nen.

(W, noch ver­tief­ter den­kend) Genau, wie über­all, auch in Cali­for­ni­en. Und wenn’s Blit­ze gewit­tert, brennt’s dann halt mal! Gott­lob! Nur unse­re Kli­ma­hys­te­ri­ker und msm glau­ben, der Busch bren­ne bei 45 Grad von allei­ne. War­um nicht auch die Unter­ho­sen in der Wasch­ma­schi­ne?

(Ws Frau, mischt sich ein) Im Tumb­ler ist es sehr heiss und win­det wie ver­rückt. Wenn schon, wür­den dort die Unter­ho­sen Feu­er fan­gen, und nicht in der feuch­ten Wasch­ma­schi­ne.

Da sieht man wie­der, wie­viel ein alter weis­ser Mann vom Haus­halt ver­steht.

E4S: Neue Populisten gegen alte Populisten?

Aus den Unter­la­gen zum “Enter­pri­se for Socie­ty Cen­ter” (E4S): “Die viel­zi­tier­te Aus­sa­ge des Öko­no­men Mil­ton Fried­man, dass die gesell­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung einer Fir­ma dar­in bestehe, ihre finan­zi­el­len Gewin­ne zu stei­gern, gel­te im 21. Jahr­hun­dert nicht mehr. 

Kom­men­tar RM: Man sieht, das E4S star­tet unvor­ein­ge­nom­men, ergeb­nis­of­fen, ideo­lo­gie­frei.…

Aus­zug aus NZZ online