Glättli: Null Öl, null Gas, null Kohle

sda, Mon­tag, 04. Mai 2020 11h35 (Aus­zug)

GRÜNE FRAKTION VERLANGT KLIMA-AUFLAGEN FÜR DIE LUFTFAHRT

Die Grü­nen haben ihre For­de­rung bekräf­tigt, den Luft­ver­kehr nur zu unter­stüt­zen, wenn den Betrie­ben Kli­ma-Auf­la­gen gemacht wer­den. Die Frak­ti­on rief zudem zur Soli­da­ri­tät auf und ver­wies dabei auf die Kli­ma­kri­se.

Wol­len wir mit Mil­li­ar­den die graue Wirt­schaft von ges­tern erhal­ten oder schaf­fen wir es, den Umbau zu einer grü­nen Wirt­schaft zu beschleu­ni­gen?”, frag­te Frak­ti­ons­chef Bal­tha­sar Glätt­li (ZH). Die Schweiz habe auf das Coro­na­vi­rus schnell reagiert.

Die Poli­tik sol­le sich ein Bei­spiel dar­an neh­men für die Bewäl­ti­gung der “ande­ren gros­sen Kri­se”, die bevor­ste­he, näm­lich der Kli­ma­kri­se. “Wir wis­sen, was zu tun ist: null Öl, null Gas, null Koh­le.” Hier gel­te es, auf dem demo­kra­ti­schen Weg mit dem glei­chen Ernst und der glei­chen Dring­lich­keit zu han­deln.

Lesen Sie hier die gan­ze Mel­dung.

Kommetar RM

Null Emis­sio­nen errei­chen wir, lie­ber Herr Glätt­li, mit Coro­na-ernst und Coro­na-Dring­lich­keit sofort, indem wir die Fllie­ge­rei gleich abschaf­fen. Dank Coro­na-Groun­ding ist das heu­te eine über­aus simp­le Sache: Unter­las­sen wir doch ein­fach jeg­li­che Hil­fe an Flug­ge­sell­schaf­ten, Flug­hä­fen und wei­te­re mit der Flie­ge­rei ver­bun­de­ne Betrie­be. Und Schwupp: Null.