Da lachen ja die Hühner: Zu viel Profit werde für die SBB teuer

Zu viel Profit wird für die SBB teuer

Der Bund legt neu ein Maxi­mum für den Gewinn fest, den die Bahn erzie­len darf. Danach muss sie die Bil­let­te ver­bil­li­gen oder mehr für die Infra­struk­tur zah­len.

https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standard/Zu-viel-Profit-wird-fuer-die-SBB-teuer/story/31065526

Das Bun­des­amt für Ver­kehr hat wohl noch nie was von Regu­lie­rungs­theo­rie, Incen­ti­ves Regu­la­ti­on, Owen-Braeu­ti­gam-Preis- oder -Ren­di­te­re­gu­lie­rung oder Averch-John­son-Effekt gehört. Aber das muss man auch nicht, um vor­aus­sa­gen zu kön­nen, dass die SBB als ers­tes den Fin­ger wie­der rein­ste­cken wer­den. Wozu sich den A**** auf­reis­sen, wenn das dann teu­er kommt?

Oder die SBB macht es ein­fach wie die Post… und ver­schiebt die Koh­le betriebs­in­tern ein wenig her­um. Das hat ja das BAV auch nicht bemerkt.

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