Sex Compliance

End­lich wird die­se Pro­ble­ma­tik einer Rege­lung zuge­führt. Es emp­fiehlt sich aber, den Ablauf des Akts ex ante mit den poten­zi­el­len Ver­trags­part­nern und Ver­trags­part­ne­rin­nen minu­ti­ös zu pla­nen, die ein­zel­nen Voll­zugs­schrit­te schrift­lich fest­zu­hal­ten und schliess­lich das ent­spre­chen­de Doku­ment von allen Betei­lig­ten unter­zeich­nen zu las­sen. Beim Voll­zug ist streng dar­auf zu ach­ten, die ver­ein­bar­ten Voll­zugs­schrit­te ein­zu­hal­ten.

Für etwas mehr Fle­xi­bi­li­tät erscheint es vor­teil­haft, schon im Ver­trag gewis­se Even­tua­li­tä­ten und Optio­nen vor­zu­se­hen. Dies gilt vor­al­lem für Dau­er- oder Abon­ne­ments­ver­trä­ge.

Es ist zu hof­fen, dass im Markt rasch geeig­ne­te Apps für ein­ver­nehm­li­chen Sex ent­wi­ckelt wer­den. Denk­bar ist auch hier, dass die Block­chain­tech­no­lo­gie zum Ein­satz kom­men wird. Die­se dürf­te für häu­fig wech­seln­de oder mul­ti­ple Part­ner­schaf­ten (Grup­pen­ver­trä­ge) beson­ders von Vor­teil sein.

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