Idee des Monats

Manfred Rösch, Finanz und Wirtschaft, 26. Juli 2017:

[…] „Das Schweizervolk hat jüngst die «Energiestrategie 2050» angenommen, die nun vom Wünsch- ins Machbare zu übertragen ist. Warum nicht die Chinesen kopieren? Bieler- und Boden-, Zuger- und Zürichsee plätschern nutzlos vor sich hin – sie warten geradezu auf solche Panels. Für Fische und Fischende, Boote und Badende liessen sich Kanäle freihalten. Oder am Ende doch lieber Windturbinen?“

(vgl. Original in FuW online)

3 Comments

by | 27. Juli 2017 · 16:52

3 Responses to Idee des Monats

  1. Realist

    warum wird da für diese Idee nicht der Friedensnobel-Preis verliehen?

  2. Jürg Jehle

    Jetzt ist bewiesen, dass in windstillen Nächten gar kein Strom von Windmühlen und Solarpanel kommt. Dann kommt der Strom NUR aus den alten Kraftwerken oder Speicher, die darum nicht abgebaut werden können. Wetterabhängige Solar- und Wind-Anlagen produzieren Strom UND Stromlücken (Dunkelflauten), verzettelt auf 8760 Stunden pro Jahr.

    VERFÜGBARKEIT in % pro Jahr (siehe Amtl. Statistik)
    AKW Mühleberg: 92,9% 2016
    Wasserkraft: Ca 80% + 20% Speicher
    Windkraftwerke: 22% + 78% Speicher
    Solarkraftwerke: 11% + 89% Speicher
    zB Locarno rund 2200 Sonnenstunden + 6560 Stunden Dunkelflaute
    zB Schweiz rund 2000 Sonnenstunden pro Jahr mit 10-100% Leistung.
    zB Deutschland rund 1550 Sonnenstunden pro Jahr mit 10-100%
    Nur die Verbraucher bestimmen die Produktionsmenge.

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