Die Klimapolitik verbraucht die Erde … und wärmt sie weiter auf

Hin­ter­treibt der Frei­sinn die Schwei­zer Kli­ma­po­li­tik? Aus­ge­rech­net die FDP: jene Par­tei, die sich den Abbau der Büro­kra­tie auf die Fah­ne geschrie­ben hat, sieht sich mit dem Vor­wurf kon­fron­tiert, die Büro­kratie zu befeu­ern. Aus­lö­ser ist eine Moti­on der FDP-Frak­ti­on, die der Stän­de­rat am Mitt­woch über­wie­sen hat.  (Vgl. Tages­an­zei­ger Schweiz)

Es spielt über­haupt kei­ne Rol­le, ob die Moti­on der FDP zu noch mehr oder viel­leicht sogar zu etwas weni­ger Büro­kra­tie in der Kli­ma­po­li­tik füh­ren wür­de. Tat­sa­che ist, dass die kli­ma­po­li­ti­schen Mass­nah­men bald ein­mal so vie­le Res­sour­cen (z.B. Büro­ge­bäu­de, Solar- und Wind­kraft­an­la­gen, Bat­te­ri­en und ande­re Spei­cher, ICT-basier­te Kon­troll- und Steue­rungs­sys­te­me) auf­zeh­ren wer­den, dass die Kli­ma­po­li­tik zum Haupt­pro­blem für das Kli­ma wer­den wird.

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