Anmerkung zu Volkswagen

Radi­ka­ler Umbau des VW-Kon­zerns (NZZ)

vw

Gegen den Umbau von VW ist nichts ein­zu­wen­den. Gegen die Wer­bung auch nicht — es stimmt, die eVW wer­den “lokal” emmis­si­ons­frei her­um­kur­ven. Aber um sie mit Strom ver­sor­gen zu kön­nen, wer­den die Deut­schen wie blöd Koh­le­strom pro­du­zie­ren müs­sen. Haben Sie gewusst, dass allein die­ser win­zi­ge e-up VW auf 20’000 km etwa soviel elek­tri­sche Ener­gie benö­tigt wie ein 4-Per­so­nen-Haus­halt?

Die Deut­schen wer­den Strom aus Koh­le pro­du­zie­ren wie blöd.

Schö­ne Ener­gie­wen­de: Das Land ver­spar­gelt, ver­spie­gelt und ein­ge­netzt — und mit rasant anstei­gen­dem CO2-Aus­stoss.

Aber die Kos­ten­ex­plo­si­on wird es gar nicht so weit kom­men las­sen.

1 Comment

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One Response to Anmerkung zu Volkswagen

  1. Realist

    Doch, gegen den Umbau ist etwas ein­zu­wen­den. Der eben bekannt­ge­ge­be­ne Stel­len­ab­bau ist nur der Anfang. Volks­wa­gen ist kli­nisch tot, auf der Inten­siv­sta­ti­on. Nicht wegen dem Abgas“skandal”, son­dern wegen der neu­en Stra­te­gie von Mül­ler.

    Und seit Sonn­tag ist auch Mer­ce­des erle­digt. Schon pein­lich, wie sich der Zet­sche auf dem Par­tei­tag der Grü­nen ange­bie­dert hat.

    Die deut­schen Auto­her­stel­ler fah­ren die Fir­men — poli­tisch kor­rekt — an die Wand.

    Was braucht die Welt aus mei­ner Sicht? Die Ener­gie­wEN­DE

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