Endlich: Klimaseniorinnen klagen Bund an, weil dieser nicht genug für die Abkühlung der Welt tut

384 Frauen im AHV-Alter haben am Dienstag die erste Schweizer Klimaklage eingereicht (vgl. NZZ online).

Denn die aktuell vorgesehenen Massnahmen des Bundes und der Kantone tragen nicht genügend dazu bei, dass sich das Klima um nicht mehr als 2 Grad erwärmt.

Die Sache hat allerdings „einen grossen Haken“: Der Anteil der Schweiz an den globalen anthropogenen (d.h. vom Menschen verursachten) Treibhausgasen liegt im Bereich weniger Promille. Selbst durch kollektiven Selbstmord der gesamten Schweizer Bevölkerung, durch Ausrottung aller schweizerischen Tiere und Stilllegung der schweizerischen Wirtschaft und Gesellschaft können Bund, Kantone und Gemeinden keine spürbare Klimaveränderung herbeiführen.

Die Schweiz muss stattdessen China, die USA, Indien, Russland und Japan erobern und diese Länder unverzüglich stilllegen, wenn sie der Klage der Seniorinnen auch nur annäherungsweise Rechnung tragen will.

Jährliche CO2-Emissionen weltweit (äusserer Kreis)
und Anteile ausgewählter Länder

grafik

2 Comments

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2 Responses to Endlich: Klimaseniorinnen klagen Bund an, weil dieser nicht genug für die Abkühlung der Welt tut

  1. Lahor

    Wie unsensibel! Du nimmst den Tanten alle Illusionen. Dabei haben diese kaum mehr Zeit, sich neue aufzubauen.

  2. Realist

    gestern auf eike gelesen:

    Also dass ältere Frauen mit dem Klima(kterium) Probleme haben kann ich bestätigen. Meiner Frau ist es ständig zu warm oder zu kalt.
    Einen eindeutigen Zusammenhang mit CO2 gibt es dafür auch. Die Atemluft hat beim Ausatmen etwa 7% CO2-Anteil, damit wird das Zimmer aufgeheizt. Meine Frau kommt ins Schwitzen und macht das Fenster auf zum durchlüften. Weniger CO2 im Zimmer und es wird wieder zu kalt. Also Fenster zu.

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