Sozialindustrien rund um die Putzfrau

Lesen Sie im Blog regulierung.ch, wie Peter Het­tich auf fol­gen­den Schluss kommt:

Es ist nicht ver­wun­der­lich, dass die unfrei­wil­li­gen Arbeit­ge­ber in die­sem Regu­lie­rungs­dschun­gel die Diens­te von spe­zia­li­sier­ten Fir­men und Agen­tu­ren nach­su­chen; schliess­lich will man mit den vie­len For­mu­la­ren nicht just die Zeit wie­der brau­chen, die man sonst mit Put­zen ver­bracht hät­te. Lei­der schnei­den sich die­se spe­zia­li­sier­ten Putz­fir­men einen Gut­teil der Wert­schöp­fung ab; Geld, das man lie­ber als Lohn der Putz­frau aus­be­zahlt hät­te. Es ent­steht der ungu­te Ein­druck, dass sich gar vie­le Leu­te mit den Rei­ni­gungs­diens­ten in den Pri­vat­haus­hal­ten beschäf­tigt hal­ten und Geld ver­die­nen – aus­ser die Putz­frau, für die am wenigs­ten vom Kuchen abzu­fal­len scheint.

Sozi­al­in­dus­tri­en rund um die Putz­frau — regulierung.ch

Leave a Comment

by | 5. Februar 2016 · 9:15

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.