Category Archives: Was Promis wirklich gesagt haben

Der Bundesrat verschwendet unsere Steuergelder

The soci­al respon­si­bi­li­ty of busi­ness is to increa­se its pro­fits, so long as it stays wit­hin the rules of the game, which is to say, enga­ges in open an free com­pe­ti­ti­on wit­hout decep­ti­on or fraud.” (Mil­ton Fried­man, The New York Times Maga­zi­ne. Sep­tem­ber 13, 1970)

Der Akti­ons­plan des Bun­des­rats zur gesell­schaft­li­chen Ver­ant­wor­tung der Unter­neh­men ist des­halb eine Ver­schwen­dung von Steu­er­gel­dern.

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Ich werde jedenfalls schamlos immer den billigsten Anbieter wählen …

wozu sollten denn Liberalisierung und Wettbewerb sonst gut sein?

Aber lesen Sie sel­ber:

Die Befürch­tung: Wenn die Kun­den ihren Strom­an­bie­ter frei wäh­len kön­nen, wech­seln sie scha­ren­wei­se zu den güns­tigs­ten Anbie­tern, die bil­lig impor­tier­ten Koh­le- oder Atom­strom ver­kau­fen. Teu­re­rer Strom aus erneuer­baren Quel­len hin­ge­gen wird von der Mehr­heit ver­schmäht. Hier geht’s wei­ter: Grü­ne Angst vor frei­em Strom­markt — tagesanzeiger.ch.

Wer­bung

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Ich werde jedenfalls schamlos immer den billigsten Anbieter wählen …

wozu sollten denn Liberalisierung und Wettbewerb sonst gut sein?

Aber lesen Sie sel­ber:

Die Befürch­tung: Wenn die Kun­den ihren Strom­an­bie­ter frei wäh­len kön­nen, wech­seln sie scha­ren­wei­se zu den güns­tigs­ten Anbie­tern, die bil­lig impor­tier­ten Koh­le- oder Atom­strom ver­kau­fen. Teu­re­rer Strom aus erneuer­baren Quel­len hin­ge­gen wird von der Mehr­heit ver­schmäht. Hier geht’s wei­ter: Grü­ne Angst vor frei­em Strom­markt — tagesanzeiger.ch.

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Monika Rühl: Mehr Unternehmerinnen bei Economiesuisse

Bild Nun­ja, es scheint doch etwas pro­ble­ma­tisch, dass die gröss­ten Pro­ble­me, die Eco­no­mie­su­is­se nun dring­lich zu lösen müs­sen glaubt, inter­ne Pro­ble­me sind.

Wenn es aller­dings an der Frau­en­un­ter­ver­tre­tung lie­gen soll­te, dass es über­haupt soweit gekom­men ist, dann wäre die­se Prio­ri­tä­ten­set­zung sogar irgend­wie nach­voll­zieh­bar. Und bis die­ses Pro­blem durch die weib­li­che Auf­sto­ckung des Vor­stan­des von 59 auf 112 Mit­glie­der gelöst ist, kann ja der Gewer­be­ver­band die exter­nen Fra­gen (AHV-Revi­si­on, Min­dest­lohn­in­itia­ti­ve, Eco­pop u.dgl.) bear­bei­ten.

War­um 112 Mit­glie­der? Der aktu­el­le Vor­stand scheint bei 59 Mit­glie­dern 3 Frau­en zu umfas­sen (sinn­bild­lich, ver­steht sich). Mit 53 zusätz­li­chen Frau­en wür­de die sexu­el­le Pari­tät erreicht, je 56 Frau­en und Män­ner, also ein Vor­standsto­tal von 112 Mit­glie­dern. Eine anstän­di­ge Trup­pe!

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Monika Rühl: Mehr Unternehmerinnen bei Economiesuisse

Bild Nun­ja, es scheint doch etwas pro­ble­ma­tisch, dass die gröss­ten Pro­ble­me, die Eco­no­mie­su­is­se nun dring­lich zu lösen müs­sen glaubt, inter­ne Pro­ble­me sind.

Wenn es aller­dings an der Frau­en­un­ter­ver­tre­tung lie­gen soll­te, dass es über­haupt soweit gekom­men ist, dann wäre die­se Prio­ri­tä­ten­set­zung sogar irgend­wie nach­voll­zieh­bar. Und bis die­ses Pro­blem durch die weib­li­che Auf­sto­ckung des Vor­stan­des von 59 auf 112 Mit­glie­der gelöst ist, kann ja der Gewer­be­ver­band die exter­nen Fra­gen (AHV-Revi­si­on, Min­dest­lohn­in­itia­ti­ve, Eco­pop u.dgl.) bear­bei­ten.

War­um 112 Mit­glie­der? Der aktu­el­le Vor­stand scheint bei 59 Mit­glie­dern 3 Frau­en zu umfas­sen (sinn­bild­lich, ver­steht sich). Mit 53 zusätz­li­chen Frau­en wür­de die sexu­el­le Pari­tät erreicht, je 56 Frau­en und Män­ner, also ein Vor­standsto­tal von 112 Mit­glie­dern. Eine anstän­di­ge Trup­pe!

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Sorry, Herr Professor, das ist Scharlatanerie!

20131101-080456.jpgMit jedem Jahr, in dem ver­han­delt wird und die Emis­sio­nen nicht redu­ziert wer­den, ver­lie­ren wir etwa 0,05 Grad eines Kli­ma­ziels. Fah­ren wir ein Jahr­zehnt mit den Emis­sio­nen so wei­ter wie bis anhin, ver­lie­ren wir ein hal­bes Grad. So ein­fach ist das.” (Prof. Tho­mas Sto­cker, zitiert aus NZZ vom 1. Novem­ber 2013)

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Sorry, Herr Professor, das ist Scharlatanerie!

20131101-080456.jpgMit jedem Jahr, in dem ver­han­delt wird und die Emis­sio­nen nicht redu­ziert wer­den, ver­lie­ren wir etwa 0,05 Grad eines Kli­ma­ziels. Fah­ren wir ein Jahr­zehnt mit den Emis­sio­nen so wei­ter wie bis anhin, ver­lie­ren wir ein hal­bes Grad. So ein­fach ist das.” (Prof. Tho­mas Sto­cker, zitiert aus NZZ vom 1. Novem­ber 2013)

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Der neue Justizdirektor Dumermuth

DumermuthGuter Witz! Denn Mar­tin Dum­er­muth war Direk­tor des Bun­des­amts für Kom­mu­ni­ka­ti­on (Bakom) und schuf und beauf­sich­tig­te dort Hun­der­te von gesetz­li­chen Schran­ken. Jetzt tritt er sei­nen neu­en Job als Direk­tor des Bun­des­amts für Jus­tiz an und wird dort für Tau­sen­de von gesetz­li­chen Schran­ken zustän­dig sein. Oder denkt Dum­er­muth an die Frei­räu­me der Ver­wal­tung gegen­über der Poli­tik, wel­che die Ver­wal­tung aus­nüt­zen soll­te, um den Frei­räu­men der Bür­ger noch enge­re Schran­ken zu set­zen?

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by | 30. Oktober 2013 · 9:46

Die Schweiz” ist weder Investor noch Handelspartner, Herr Bundesrat!

Bun­des­rat Didier Burk­hal­ter: Die Schweiz sei für die EU wich­tig, als zweit­gröss­ter Inves­tor und viert­gröss­ter Han­dels­part­ner.
(Burk­hal­ter: «Herr Blo­cher ist falsch gestar­tet»; Han­dels­zei­tung online, 13. Okto­ber 2013.)

Ich bin auch der Mei­nung, dass die Mas­sen­ein­wan­de­rungs­in­itia­ti­ve ein Eigen­tor wäre. Trotz­dem mag ich nicht mehr hören, “die Schweiz” sei Inves­tor oder Han­dels­part­ner. In Tat und Wahr­heit sind es in- und aus­län­di­sche Unter­neh­men mit Sitz in der Schweiz, die in Unter­neh­men mit Sitz in der EU inves­tie­ren oder mit die­sen Geschäf­te abwi­ckeln. Noch haben wir hier so etwas wie eine Pri­vat­wirt­schaft.

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1:12 gemäss Andreas Thiel

Sie mei­nen die Idee, dass der­je­ni­ge, der am meis­ten Steu­ern zahlt, nicht mehr als das Zwölf­fa­che des­sen zah­len soll, was der­je­ni­ge zahlt, der am wenigs­ten zahlt?
(Andre­as Thiel, “Platz­hir­sch­kä­fer”, Welt­wo­che s40/2013)

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by | 3. Oktober 2013 · 18:55