Category Archives: Umweltpolitik

Migros baut mit Fernwärme beheiztes Gewächshaus — und hält die Kunden für blöd!

Migros baut in Monthey/VS ein mit Fern­wär­me beheiz­tes Gewächs­haus (vgl. Bericht in tagesanzeiger.ch). Dar­in sol­len künf­tig zum Bei­spiel Pepe­ro­ni weit­ge­hend CO2-neu­tral ange­baut wer­den. Denn das Gewächs­haus soll aus­schliess­lich mit der Abwär­me der Keh­richt­ver­bren­nungs­an­la­ge im Mon­they VS beheizt wer­den.

Also… ähm.… soviel ich weiss, wür­den die Pepe­ro­ni aus­ser­halb des Gewächs­hau­ses nicht nur kein CO2 pro­du­zie­ren, son­dern CO2 abbau­en bzw. in Sauer­stoff umwan­deln. Und wenn das Gewächs­haus die Abwär­me der Keh­richt­ver­bren­nungs­an­la­ge ver­braucht, dann steht die­se nicht mehr für ande­re Heiz- oder Ener­gie­zwe­cke zur Ver­fü­gung, oder? Für die­se ande­ren Zwe­cke muss dann halt wie­der auf Öl-, Gas- oder Elek­tri­zi­tät zurück­ge­grif­fen wer­den.

Der Tages­an­zei­ger müss­te eine sol­che plum­pe und erst noch fal­sche Wer­bung ableh­nen! Wozu haben wir Zei­tun­gen, wenn die­se sol­chen Cha­b­is ver­brei­ten?!

–> Migros nimmt unten in einem Kom­men­tar Stel­lung und zeigt auf, dass das Gewächs­haus viel­leicht doch nicht so kon­tra­pro­duk­tiv sein könn­te. Es scheint die Rest­ab­wär­me der Keh­richt­ver­bren­nungs­an­la­ge zu nut­zen, die sonst unge­nutzt ver­puf­fen wür­de.

–> Scha­de bleibt, dass dies nicht auch so im Tages­an­zei­ger steht. Das Prin­zip bleibt rich­tig, dass im Pro­jekt x ver­brauch­te Ener­gie nicht mehr für Pro­jekt y zur Ver­fü­gung steht. Wer “sau­be­re” Ener­gie ver­braucht, der sorgt dafür, dass für ande­re nur noch “schmut­zi­ge” Ener­gie übrig bleibt.

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Migros baut mit Fernwärme beheiztes Gewächshaus — und hält die Kunden für blöd!

Migros baut in Monthey/VS ein mit Fern­wär­me beheiz­tes Gewächs­haus (vgl. Bericht in tagesanzeiger.ch). Dar­in sol­len künf­tig zum Bei­spiel Pepe­ro­ni weit­ge­hend CO2-neu­tral ange­baut wer­den. Denn das Gewächs­haus soll aus­schliess­lich mit der Abwär­me der Keh­richt­ver­bren­nungs­an­la­ge im Mon­they VS beheizt wer­den.

Also… ähm.… soviel ich weiss, wür­den die Pepe­ro­ni aus­ser­halb des Gewächs­hau­ses nicht nur kein CO2 pro­du­zie­ren, son­dern CO2 abbau­en bzw. in Sauer­stoff umwan­deln. Und wenn das Gewächs­haus die Abwär­me der Keh­richt­ver­bren­nungs­an­la­ge ver­braucht, dann steht die­se nicht mehr für ande­re Heiz- oder Ener­gie­zwe­cke zur Ver­fü­gung, oder? Für die­se ande­ren Zwe­cke muss dann halt wie­der auf Öl-, Gas- oder Elek­tri­zi­tät zurück­ge­grif­fen wer­den.

Der Tages­an­zei­ger müss­te eine sol­che plum­pe und erst noch fal­sche Wer­bung ableh­nen! Wozu haben wir Zei­tun­gen, wenn die­se sol­chen Cha­b­is ver­brei­ten?!

–> Migros nimmt unten in einem Kom­men­tar Stel­lung und zeigt auf, dass das Gewächs­haus viel­leicht doch nicht so kon­tra­pro­duk­tiv sein könn­te. Es scheint die Rest­ab­wär­me der Keh­richt­ver­bren­nungs­an­la­ge zu nut­zen, die sonst unge­nutzt ver­puf­fen wür­de.

–> Scha­de bleibt, dass dies nicht auch so im Tages­an­zei­ger steht. Das Prin­zip bleibt rich­tig, dass im Pro­jekt x ver­brauch­te Ener­gie nicht mehr für Pro­jekt y zur Ver­fü­gung steht. Wer “sau­be­re” Ener­gie ver­braucht, der sorgt dafür, dass für ande­re nur noch “schmut­zi­ge” Ener­gie übrig bleibt.

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Grüne Wirtschaft: Ziele, Rolle des Staates und wirtschaftspolitische Relevanz

Bern, 27.02.2013 — Das Kon­zept “Grü­ne Wirt­schaft” schlägt eine Brü­cke zwi­schen wirt­schafts- und umwelt­po­li­ti­schen Ziel­set­zun­gen. Eine effi­zi­en­te und gleich­zei­tig natur­ver­träg­li­che Nut­zung der natür­li­chen Res­sour­cen soll die lang­fris­ti­ge wirt­schaft­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit gewähr­leis­ten und die Wohl­fahrt stär­ken. Der Bun­des­rat zeigt dazu im heu­te ver­ab­schie­de­ten Bericht die Rol­le des Staa­tes auf und stellt die ihm zur Ver­fü­gung ste­hen­den Instru­men­te dar. Er stellt fest, dass kurz­fris­tig von die­sen Mass­nah­men kein höhe­res Wirt­schafts­wachs­tum zu erwar­ten ist (Fort­set­zung und Link zum Bericht vgl. Medi­en­mit­tei­lung).

RM:

  • Vor­bild­li­che Bericht­erstat­tung aus dem Hau­se Schnei­der-Ammann. Kei­ne Schaum­schlä­ge­rei von dop­pel­ter und mehr­fa­cher Divi­den­de. Die “Grü­ne Wirt­schaft” ist kurz- bis mit­tel­fris­tig nicht gra­tis zu haben. In gewis­sen Berei­chen sind Allein­gän­ge der Schweiz nicht emp­feh­lens­wert. Auf lan­ge Sicht kann die “Grü­ne Wirt­schaft” aber zur Siche­rung des Wohl­stands bei­tra­gen.
  • Hebt sich ab vom Geschwa­fel der Clean­tech-Sub­ven­ti­ons­jä­ger.
  • Hebt sich ab von der sozio­öko­ro­man­ti­schen und oppor­tu­nis­ti­schen Real­sa­ti­re Ener­gie­stra­te­gie 2050 aus dem Hau­se Leu­thard. Die bis­lang vor­ge­se­he­nen Mass­nah­men die­ser “Stra­te­gie” lau­fen den Effi­zi­enz- und Natur­ver­träg­lich­keits­kri­te­ri­en der “Grü­nen Wirt­schaft” sogar zuwi­der.

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by | 27. Februar 2013 · 15:05

Realsatire Energiestrategie: Zwei Dekaden Wachstumseinbussen?

Neue ETH-Stu­die ermit­telt mas­si­ven Ein­fluss auf Brut­to­in­lands­pro­dukt

Die volks­wirt­schaft­li­chen Kon­se­quen­zen der bun­des­rät­li­chen Ener­gie­stra­te­gie 2050 sind gra­vie­ren­der als bis­her ange­nom­men. Blei­ben heu­te noch unbe­kann­te Tech­no­lo­gie­sprün­ge aus, dro­hen der Schweiz je nach Sze­na­rio Ein­bus­sen von bis zu 25 Pro­zent des rea­len Brut­to­in­lands­pro­dukts. Zu die­sem Schluss kom­men die Autoren einer Stu­die, die eco­no­mie­su­is­se bei Pro­fes­sor Egger der KOF­Kon­junk­tur­for­schungs­stel­le der ETH Zürich in Auf­trag gege­ben hat. Grund für die mar­kan­ten Abwei­chun­gen von den Pro­gno­sen des Bun­des ist die Ver­wen­dung von ande­ren Annah­men.

Lesen Sie wei­ter in der Pres­se­mit­tei­lung von Eco­no­mie­su­is­se.

Regu­lato­ry Mad­ness

Zur Erin­ne­rung I: Stu­di­en von Eco­plan sowie der ETH (! — nicht ETH/KOF, son­dern “nur” ETH -!) hat­ten bis­her mit kaum spür­ba­ren Woh­stands­wir­kun­gen um minus 1 Pro­zent gerech­net. Die­se Dif­fe­renz soll­te nun­mehr alle Lese­rin­nen und Leser davon über­zeu­gen, dass wir die Ener­gie­stra­te­gie 2050 des Bun­des­rats abso­lut zu recht mit dem Zusatz “Real­sa­ti­re” aus­stat­ten.

Zur Erin­ne­rung II: Jede Anga­be von Zah­len über Aus­wir­kun­gen über Deka­den, wie dies hier der Fall ist, hat nichts mehr mit Öko­no­mie oder Pro­gno­se zu tun, son­dern ist pure Schar­la­ta­ne­rie.

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Realsatire Energiestrategie: Zwei Dekaden Wachstumseinbussen?

Neue ETH-Stu­die ermit­telt mas­si­ven Ein­fluss auf Brut­to­in­lands­pro­dukt

Die volks­wirt­schaft­li­chen Kon­se­quen­zen der bun­des­rät­li­chen Ener­gie­stra­te­gie 2050 sind gra­vie­ren­der als bis­her ange­nom­men. Blei­ben heu­te noch unbe­kann­te Tech­no­lo­gie­sprün­ge aus, dro­hen der Schweiz je nach Sze­na­rio Ein­bus­sen von bis zu 25 Pro­zent des rea­len Brut­to­in­lands­pro­dukts. Zu die­sem Schluss kom­men die Autoren einer Stu­die, die eco­no­mie­su­is­se bei Pro­fes­sor Egger der KOF­Kon­junk­tur­for­schungs­stel­le der ETH Zürich in Auf­trag gege­ben hat. Grund für die mar­kan­ten Abwei­chun­gen von den Pro­gno­sen des Bun­des ist die Ver­wen­dung von ande­ren Annah­men.

Lesen Sie wei­ter in der Pres­se­mit­tei­lung von Eco­no­mie­su­is­se.

Regu­lato­ry Mad­ness

Zur Erin­ne­rung I: Stu­di­en von Eco­plan sowie der ETH (! — nicht ETH/KOF, son­dern “nur” ETH -!) hat­ten bis­her mit kaum spür­ba­ren Woh­stands­wir­kun­gen um minus 1 Pro­zent gerech­net. Die­se Dif­fe­renz soll­te nun­mehr alle Lese­rin­nen und Leser davon über­zeu­gen, dass wir die Ener­gie­stra­te­gie 2050 des Bun­des­rats abso­lut zu recht mit dem Zusatz “Real­sa­ti­re” aus­stat­ten.

Zur Erin­ne­rung II: Jede Anga­be von Zah­len über Aus­wir­kun­gen über Deka­den, wie dies hier der Fall ist, hat nichts mehr mit Öko­no­mie oder Pro­gno­se zu tun, son­dern ist pure Schar­la­ta­ne­rie.

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Blabla in Studie zu Stromautos — TA-SWISS Ökonomen in Opportunitätskosten nicht ausgebildet

Bild

TA-SWISS-Stu­die zur e-Mobi­li­ty

  • Obwohl viel Ener­gie ein­ge­setzt wer­den müs­se, um Elek­tro­au­tos her­zu­stel­len, sei deren Öko­bi­lanz immer noch bes­ser als die­je­ni­ge eines Autos mit Ver­bren­nungs­mo­tor.
  • Zumin­dest im Moment. Ent­schei­dend sei der Strom­mix.
  • Weil die Schweiz der­zeit viel erneu­er­ba­ren Strom habe, fah­ren auch die Elek­tro­au­tos umwelt­scho­nen­der.
  • Je mehr Strom aber aus fos­si­len Quel­len stam­me, des­to schlech­ter wer­de die Ener­gie­bi­lanz.
  • Das wäre der Fall, soll­ten in der Schweiz neue Gas­kraft­wer­ke gebaut wer­den.

Regu­lato­ry Mad­ness: Jede Kilo­watt­stun­de, die im euro­päi­schen Strom­ver­bund ver­braucht wird, ist durch eine Kilo­watt­stun­de des euro­päi­schen Strom­mi­xes zu erset­zen. Ver­brau­chen die Schwei­zer ihren Was­ser­strom mit Strom­au­tos, dann steht die­ser nicht mehr für ande­re Ver­wen­dun­gen zur Ver­fü­gung. Der euro­päi­sche Strom­mix beruht schwer­ge­wich­tig auf fos­si­len Quel­len. Damit dürf­te die Öko­bi­lanz der Strom­au­tos schon heu­te nega­tiv sein. Wie auch immer, die Fol­ge­run­gen der Stu­die sind in die­sem Punkt jeden­falls nicht rich­tig.

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Grosses Blabla in WEF-Studie

WEFvia Kampf gegen Kli­ma­wan­del kos­tet 700 Mil­li­ar­den Dol­lar pro Jahr — Inter­na­tio­nal — Aar­gau­er Zei­tung.

Für einen erfolg­rei­chen Kampf gegen den Kli­ma­wan­del müs­sen gemäss einer Stu­die des Welt­wirt­schafts­fo­rum (WEF) jedes Jahr zusätz­lich 700 Mil­li­ar­den Dol­lar auf­ge­bracht wer­den. Die­se Mit­tel sei­en not­wen­dig, um welt­weit die Abhän­gig­keit von fos­si­len Brenn­stof­fen zu ver­rin­gern, hiess es.
Das Geld wer­de benö­tigt für alter­na­ti­ve Ener­gie­ge­win­nung aus Wind, Son­ne und Was­ser­kraft sowie für grös­se­re Ener­gie-Effi­zi­enz beim Bau, in der Indus­trie und im Trans­port­we­sen, geht aus der am Mon­tag ver­öf­fent­lich­ten Stu­die her­vor.

Regu­lato­ry Mad­ness: Das Gegen­teil von Ener­gie-Effi­zi­enz ist Ener­gie­ver­schwen­dung. Ener­gie­ver­schwen­dung kos­tet, wäh­rend höhe­re Ener­gie-Effi­zi­enz Gewin­ne abwirft. Genau gleich wie der Schwei­zer Bun­des­rat ver­wech­selt das WEF offen­bar Ener­gie­ra­tio­nie­rung mit Ener­gie­ef­fi­zi­enz. Gegen Ener­gie­ra­tio­nie­rung ist nichts ein­zu­wen­den, wenn ohne sie die Erde zu Grun­de geht.  Aber dann soll man die­ser Poli­tik nicht irre­füh­ren­de Eti­ket­ten anhän­gen. Erst recht nicht, wenn man sich WEF nen­nen will!

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Energieabgaben in Deutschland: Staat kassiert Hälfte des Strompreises

Obelix_Dvia Wirt­schafts­wo­che. In Deutsch­land wer­den die Steu­ern und Abga­ben der Strom­ver­brau­cher im kom­men­den Jahr um 30 Mil­li­ar­den Euro stei­gen und damit fast die Hälf­te der Strom­rech­nung der Haus­hal­te aus­ma­chen. Grün­de für den Anstieg sind unter ande­rem die deut­li­che Erhö­hung der Umla­ge zur För­de­rung der Wind- und Son­nen­en­er­gie , die Ver­dop­pe­lung der Umla­ge zur Ent­las­tung strom­in­ten­si­ver Betrie­be von den Netz­ent­gel­ten und die Ein­füh­rung einer neu­en Off­shore-Haf­tungs­um­la­ge zur För­de­rung von Wind­parks auf hoher See.

RM: In der Schweiz beträgt der Staats­an­teil am Strom­preis auch schon gegen 30%. Und die Regis­seu­rin der Real­sa­ti­re “Ener­gie­stra­te­gie 2050” — Bun­des­rä­tin Leu­thard — kämpft wie ver­rückt dafür, dass wir rasch zu Deutsch­land auf­schlies­sen. Ver­rückt…

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Energieabgaben in Deutschland: Staat kassiert Hälfte des Strompreises

Obelix_Dvia Wirt­schafts­wo­che. In Deutsch­land wer­den die Steu­ern und Abga­ben der Strom­ver­brau­cher im kom­men­den Jahr um 30 Mil­li­ar­den Euro stei­gen und damit fast die Hälf­te der Strom­rech­nung der Haus­hal­te aus­ma­chen. Grün­de für den Anstieg sind unter ande­rem die deut­li­che Erhö­hung der Umla­ge zur För­de­rung der Wind- und Son­nen­en­er­gie , die Ver­dop­pe­lung der Umla­ge zur Ent­las­tung strom­in­ten­si­ver Betrie­be von den Netz­ent­gel­ten und die Ein­füh­rung einer neu­en Off­shore-Haf­tungs­um­la­ge zur För­de­rung von Wind­parks auf hoher See.

RM: In der Schweiz beträgt der Staats­an­teil am Strom­preis auch schon gegen 30%. Und die Regis­seu­rin der Real­sa­ti­re “Ener­gie­stra­te­gie 2050” — Bun­des­rä­tin Leu­thard — kämpft wie ver­rückt dafür, dass wir rasch zu Deutsch­land auf­schlies­sen. Ver­rückt…

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Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt

20121224-101127.jpg

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by | 24. Dezember 2012 · 10:11