Category Archives: Preisinsel

Prof. Borner: Schizophrenie auf der Glücksinsel

Borner Insel

Lesen Sie wei­ter in der Welt­wo­che vom 12. Juni 2013.

Und lesen Sie den Kom­men­tar des Insti­tuts für Wirt­schafts­stu­di­en Basel AG hier.

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by | 12. Juni 2013 · 21:27

Don Meierhans im Strudel der Teufelskreise — 40 Jahre illusionäre Hochpreisinselschleifer

Seit nun­mehr 40 Jah­ren kennt die Schweiz in welt­weit ein­ma­li­ger Form die Insti­tu­ti­on einer Preis­über­wa­chung… und sieht sich einem dop­pel­ten Teu­fels­kreis gegen­über (NZZ, 8. 2. 2013, S. 23, Wirk­sa­mer Wett­be­werb — oder kon­se­quen­te Regu­lie­rung):

Preisüberwacher

 

Da die hohen Pro­duk­ti­ons­kos­ten gedeckt wer­den müs­sen, füh­ren die­se zu höhe­ren Prei­sen. Die hohen Prei­se wie­der­um füh­ren zu hohen Lebens­hal­tungs­kos­ten. Die hohen Lebens­hal­tungs­kos­ten recht­fer­ti­gen hohe Lohn­an­sprü­che, wel­che wie­der­um einen 

Teil der Pro­duk­ti­ons­kos­ten ver­ur­sa­chen. Dies ent­spricht dem direk­ten Teu­fels­kreis. Dane­ben gibt es einen indi­rek­ten Teu­fels­kreis, der ins­be­son­de­re über die nicht kos­ten­ba­sier­te Posi­tio­nie­rung der Prei­se aus­län­di­scher (markt­mäch­ti­ger) Pro­duk­te anhand des inlän­di­schen Preis­ge­fü­ges funk­tio­niert.” 

 

Regu­lato­ry Mad­ness: Naja, viel­leicht haben wir ein­fach ein etwas nied­ri­ge­res Real­ein­kom­men als auf den ers­ten Blick anzu­neh­men wäre… aus­ge­rech­net die Preis­über­wa­cher lei­den an Geld­il­lu­si­on .… und an Kos­ten­prei­s­il­lu­si­on. Wahr­schein­lich ist die gan­ze Hoch­preis­in­sel eine Illu­si­on.

 

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Don Meierhans im Strudel der Teufelskreise — 40 Jahre illusionäre Hochpreisinselschleifer

Seit nun­mehr 40 Jah­ren kennt die Schweiz in welt­weit ein­ma­li­ger Form die Insti­tu­ti­on einer Preis­über­wa­chung… und sieht sich einem dop­pel­ten Teu­fels­kreis gegen­über (NZZ, 8. 2. 2013, S. 23, Wirk­sa­mer Wett­be­werb — oder kon­se­quen­te Regu­lie­rung):

Preisüberwacher

 

Da die hohen Pro­duk­ti­ons­kos­ten gedeckt wer­den müs­sen, füh­ren die­se zu höhe­ren Prei­sen. Die hohen Prei­se wie­der­um füh­ren zu hohen Lebens­hal­tungs­kos­ten. Die hohen Lebens­hal­tungs­kos­ten recht­fer­ti­gen hohe Lohn­an­sprü­che, wel­che wie­der­um einen 

Teil der Pro­duk­ti­ons­kos­ten ver­ur­sa­chen. Dies ent­spricht dem direk­ten Teu­fels­kreis. Dane­ben gibt es einen indi­rek­ten Teu­fels­kreis, der ins­be­son­de­re über die nicht kos­ten­ba­sier­te Posi­tio­nie­rung der Prei­se aus­län­di­scher (markt­mäch­ti­ger) Pro­duk­te anhand des inlän­di­schen Preis­ge­fü­ges funk­tio­niert.” 

 

Regu­lato­ry Mad­ness: Naja, viel­leicht haben wir ein­fach ein etwas nied­ri­ge­res Real­ein­kom­men als auf den ers­ten Blick anzu­neh­men wäre… aus­ge­rech­net die Preis­über­wa­cher lei­den an Geld­il­lu­si­on .… und an Kos­ten­prei­s­il­lu­si­on. Wahr­schein­lich ist die gan­ze Hoch­preis­in­sel eine Illu­si­on.

 

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Realsatire Energiestrategie: Zwei Dekaden Wachstumseinbussen?

Neue ETH-Stu­die ermit­telt mas­si­ven Ein­fluss auf Brut­to­in­lands­pro­dukt

Die volks­wirt­schaft­li­chen Kon­se­quen­zen der bun­des­rät­li­chen Ener­gie­stra­te­gie 2050 sind gra­vie­ren­der als bis­her ange­nom­men. Blei­ben heu­te noch unbe­kann­te Tech­no­lo­gie­sprün­ge aus, dro­hen der Schweiz je nach Sze­na­rio Ein­bus­sen von bis zu 25 Pro­zent des rea­len Brut­to­in­lands­pro­dukts. Zu die­sem Schluss kom­men die Autoren einer Stu­die, die eco­no­mie­su­is­se bei Pro­fes­sor Egger der KOF­Kon­junk­tur­for­schungs­stel­le der ETH Zürich in Auf­trag gege­ben hat. Grund für die mar­kan­ten Abwei­chun­gen von den Pro­gno­sen des Bun­des ist die Ver­wen­dung von ande­ren Annah­men.

Lesen Sie wei­ter in der Pres­se­mit­tei­lung von Eco­no­mie­su­is­se.

Regu­lato­ry Mad­ness

Zur Erin­ne­rung I: Stu­di­en von Eco­plan sowie der ETH (! — nicht ETH/KOF, son­dern “nur” ETH -!) hat­ten bis­her mit kaum spür­ba­ren Woh­stands­wir­kun­gen um minus 1 Pro­zent gerech­net. Die­se Dif­fe­renz soll­te nun­mehr alle Lese­rin­nen und Leser davon über­zeu­gen, dass wir die Ener­gie­stra­te­gie 2050 des Bun­des­rats abso­lut zu recht mit dem Zusatz “Real­sa­ti­re” aus­stat­ten.

Zur Erin­ne­rung II: Jede Anga­be von Zah­len über Aus­wir­kun­gen über Deka­den, wie dies hier der Fall ist, hat nichts mehr mit Öko­no­mie oder Pro­gno­se zu tun, son­dern ist pure Schar­la­ta­ne­rie.

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Realsatire Energiestrategie: Zwei Dekaden Wachstumseinbussen?

Neue ETH-Stu­die ermit­telt mas­si­ven Ein­fluss auf Brut­to­in­lands­pro­dukt

Die volks­wirt­schaft­li­chen Kon­se­quen­zen der bun­des­rät­li­chen Ener­gie­stra­te­gie 2050 sind gra­vie­ren­der als bis­her ange­nom­men. Blei­ben heu­te noch unbe­kann­te Tech­no­lo­gie­sprün­ge aus, dro­hen der Schweiz je nach Sze­na­rio Ein­bus­sen von bis zu 25 Pro­zent des rea­len Brut­to­in­lands­pro­dukts. Zu die­sem Schluss kom­men die Autoren einer Stu­die, die eco­no­mie­su­is­se bei Pro­fes­sor Egger der KOF­Kon­junk­tur­for­schungs­stel­le der ETH Zürich in Auf­trag gege­ben hat. Grund für die mar­kan­ten Abwei­chun­gen von den Pro­gno­sen des Bun­des ist die Ver­wen­dung von ande­ren Annah­men.

Lesen Sie wei­ter in der Pres­se­mit­tei­lung von Eco­no­mie­su­is­se.

Regu­lato­ry Mad­ness

Zur Erin­ne­rung I: Stu­di­en von Eco­plan sowie der ETH (! — nicht ETH/KOF, son­dern “nur” ETH -!) hat­ten bis­her mit kaum spür­ba­ren Woh­stands­wir­kun­gen um minus 1 Pro­zent gerech­net. Die­se Dif­fe­renz soll­te nun­mehr alle Lese­rin­nen und Leser davon über­zeu­gen, dass wir die Ener­gie­stra­te­gie 2050 des Bun­des­rats abso­lut zu recht mit dem Zusatz “Real­sa­ti­re” aus­stat­ten.

Zur Erin­ne­rung II: Jede Anga­be von Zah­len über Aus­wir­kun­gen über Deka­den, wie dies hier der Fall ist, hat nichts mehr mit Öko­no­mie oder Pro­gno­se zu tun, son­dern ist pure Schar­la­ta­ne­rie.

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Unbekannte Schokoladenriegel der Migros

NZZ.ch, 28.01.2013.

BloxM&M’s, Ragusa, Mars, Sni­ckers, Twix, Tori­no und ande­re Scho­ko­la­de­mar­ken hal­ten Ein­zug in den Migros-Rega­len. Sie ver­drän­gen dort seit Mon­tag die ent­spre­chen­den Eigen­mar­ken der Migros, wie der Detail­händ­ler mit­teil­te. Wie ein Migros-Spre­cher sag­te, ent­spricht die Fir­ma damit den Kun­den­wün­schen. Die gestri­che­nen Arti­kel sei­en eher Rand­pro­duk­te gewe­sen und nicht stark nach­ge­fragt wor­den. Die Kun­den woll­ten das Ori­gi­nal.

Regu­lato­ry Mad­ness: Migros ist bestimmt nur sau­er, dass ihre Eigen­mar­ken nicht mal im Preis­ba­ro­me­ter auf­ge­nom­men wur­den. Kein Wun­der, dass sie nie­mand ken­nen­ler­nen konn­te.…

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by | 29. Januar 2013 · 0:31