Author Archives: Markus Saurer

Die Klimapolitik verbraucht die Erde … und wärmt sie weiter auf

Hintertreibt der Freisinn die Schweizer Klimapolitik? Ausgerechnet die FDP: jene Partei, die sich den Abbau der Bürokratie auf die Fahne geschrieben hat, sieht sich mit dem Vorwurf konfrontiert, die Büro­kratie zu befeuern. Auslöser ist eine Motion der FDP-Fraktion, die der Ständerat am Mittwoch überwiesen hat.  (Vgl. Tagesanzeiger Schweiz)

Es spielt überhaupt keine Rolle, ob die Motion der FDP zu noch mehr oder vielleicht sogar zu etwas weniger Bürokratie in der Klimapolitik führen würde. Tatsache ist, dass die klimapolitischen Massnahmen bald einmal so viele Ressourcen (z.B. Bürogebäude, Solar- und Windkraftanlagen, Batterien und andere Speicher, ICT-basierte Kontroll- und Steuerungssysteme) aufzehren werden, dass die Klimapolitik zum Hauptproblem für das Klima werden wird.

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Economiesuisse verkriecht sich

Heinz Karrer hat endlich das Patentrezept gefunden, um nicht schon wieder eine Abstimmung zu verlieren. Die Nicht-Parole hat den weiteren Vorteil, dass Economiesuisse auch keine Kohle für den Abstimmungskampf verbrennen muss – das spart CO2-Emissionen und unterstützt die masochistische Vorreiterrolle der Schweiz. Schliesslich hat sich ja Economiesuisse auch dagegen nicht gewehrt.

Es ist damit zu rechnen, dass mit Economiesuisse auch künftig nicht mehr zu rechnen ist.

 

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Rire et conduire c’est bon pour la santé

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by | 10. März 2017 · 9:27

Schweizer Stecker raus? Nein!

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by | 3. März 2017 · 16:17

Gleichstellungsturbos oder – turbas fordern Frauenquote für Wikipedia

Ja, das sind fürwahr schlicht unhaltbare Zustände. Da muss frau/man etwas machen, klar. Doch wie man sieht, besteht die Leserschaft von 20 Minuten zu über 90 Prozent aus ungebildeten Männern.

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Disruptive Energiestrategie 2050

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Bei disruptiven (das Adjektiv ist gross in Mode im Moment) Zukunftsaussichten sucht man nach Strategien, die möglichst alle Optionen offen halten. Die Energiestrategie 2050, überhaupt die aktuelle schweizerische Energiepolitik, ist dagegen bestrebt, möglichst viele Optionen über Bord zu werfen. Diese „Strategie“ ist keine Antwort auf disruptive Gefahren, sondern die Ursache davon! Blöder geht’s einfach nicht mehr.

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Die Energiegrossverbraucher machen sich lächerlich!

SZ_111216_Zwist in Industrie wegen ES 2050

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by | 11. Dezember 2016 · 8:05

Gigachalberei: 400 Windenergieanlagen für 3 bis 4 Prozent unseres Stroms

Quelle: Suisse Eole und WWF planen 400 Windenergieanlagen tagesanzeiger.ch

Mit Verlaub, nur die allergrössten Chalber können den Bau von 400 solchen Windrädern (s. Bild) für Hunderte Millionen von Subventionen zur Produktion der lächerlichen Menge von 3 bis 4 Prozent unseres Stroms ernsthaft in Erwägung ziehen! Oder?

Zitate aus dem TA-Artikel:

  • Der Branchenverband der Windenenergie Suisse Eole und die Umweltorganisation WWF Schweiz setzen sich gemeinsam für einvernehmliche und tragbare Lösungen zur Umsetzung von Windprojekten ein.
  • An einem runden Tisch diskutierten WWF und Suisse Eole jeweils Beurteilungskriterien für Windenergieprojekte, Massnahmen zum Schutz der Natur, Bedenken oder Einwände seitens der Umweltorganisation und die Herausforderungen für die Windbranche. Diese Meetings stünden allen Verbänden offen.

Aha. Wenn man natürlich auf der Seite derer steht, welche die Hunderten von Millionen Subventionen als Ertrag verbuchen werden, dann ist der Bau von Windrädern vielleicht gar nicht gar eine so grosse Chalberei. Wetten, dass sich dem runden Tisch noch viele weitere potenzielle Gewinnler anschliessen werden?

Da bin ich einmal gespannt, was passieren wird, wenn sich diejenigen an den Tisch setzen, welche diese Gewinne ermöglichen sollen  – die Stromkonsumenten und die Steuerzahler. Wetten, dass die Schweizer nicht so blöd sind?

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Ewige Wahrheiten eines liberalen Redaktors

 

Political correctness ist Stalinismus in Glacéhandschuhen.

plakat

Sozialisten sind entweder dumm (sonst wären sie Liberale) oder feige (sonst wären sie Kommunisten).

 

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by | 29. November 2016 · 11:34

Bodenhansa-Kamikaze

lufthansa-streik-106-384x216Finanzen100. Neue Streiks in Sicht: Lufthansa-Aktie rutscht am Montag ab. Am Montag herrscht am deutschen Aktienmarkt eher Zurückhaltung. Lufthansa-Aktien sind dabei um fast zwei Prozent abgerutscht und gehörten damit zu den schwächsten Dax-Werten. Grund dürften erneute Streikankündigungen der Pilotengewerkschaft sein.

Quelle: Lufthansa-Aktie – Neue Streiks in Sicht: Lufthansa-Aktie rutscht am Montag ab – Finanzen100

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Boden-hansa-Ka-mi-ka.ze

(heute) Pilot eines deutschen Passagierflugzeugs, der unter Selbstaufopferung sein Linienflugzeug am Boden hält, bis seine Fluggesellschaft („Luft“hansa) Konkurs geht und er entlassen wird.

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