Author Archives: Markus Saurer

Rekordstrafe von 4,34 Milliarden Euro gegen Google

Die EU-Kom­mis­si­on büsst den US-Kon­zern Goog­le mit einer Rekord­stra­fe von 4,34 Mil­li­ar­den Euro. Sie wirft dem Such­ma­schi­nen­be­trei­ber vor, im Zusam­men­hang mit sei­nem Betriebs­sys­tem Andro­id sei­ne markt­be­herr­schen­de Stel­lung zu miss­brau­chen. Goog­le wehrt sich.

Vgl. NZZhttps://www.nzz.ch/wirtschaft/die-eu-kommission-verhaengt-eine-rekordhohe-strafe-gegen-google-ld.1404404

Dazu mail­te mir eben ein sehr bekann­ter schwei­ze­ri­scher Kar­tell­rechts­spe­zia­list (Name der Red. bekannt) aus sei­nen Feri­en:

Apple stellt iOS nie­man­dem zur Ver­fu­gung und hat kei­ne Kar­tell­rechts­pro­ble­me. Goog­le stellt allen ein fix fer­ti­ges Sys­tem mit zwei, drei Auf­la­gen zur Ver­fü­gung und wird gebüsst.
Stran­ge Anti­trust World.

Sent by mobi­le.

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Fürstenlöhne und Bettlerpreise — geht das?

Eine Hür­de auf dem Weg zum Abschluss eines Rah­men­ab­kom­mens sind die flan­kie­ren­den Mass­nah­men, mit denen die Schweiz ihre hohen Löh­ne gegen die Kon­kur­renz aus der EU schützt.”
(NZZ, 27. Juni 2018, “Die EU nähert sich der Schweiz an”.)

Wir kön­nen ja froh sein, wol­len aus­län­di­sche Expor­teu­re in die Schweiz die schwei­ze­ri­schen Pro­du­zen­ten gleich frei­wil­lig schüt­zen, indem sie von Schwei­zer Kun­den eben­so hohe Prei­se ver­lan­gen wie letz­te­re. Sonst gäbe es doch sicher flan­kie­ren­de Mass­nah­men zum Schutz der Hoch­preis­in­sel. Oder gibt es da einen Unter­schied zum Schutz einer Hoch­lohn­in­sel?

Ok, war­ten wir ein­mal ab, was pas­siert, wenn die Import­prei­se durch Regu­lie­run­gen auf das Niveau von Bur­ki­na Faso gedrückt wor­den sind… Ver­mut­lich wer­den wir dann mit flan­kie­ren­den Mass­nah­men gegen Dum­ping-Import­prei­se vor­ge­hen wol­len.

Ver­rück­te Welt!

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Schmezer würde den Kassensturz besser schauen als moderieren

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by | 2. Mai 2018 · 9:19

Da lachen ja die Hühner: Zu viel Profit werde für die SBB teuer

Zu viel Profit wird für die SBB teuer

Der Bund legt neu ein Maxi­mum für den Gewinn fest, den die Bahn erzie­len darf. Danach muss sie die Bil­let­te ver­bil­li­gen oder mehr für die Infra­struk­tur zah­len.

https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standard/Zu-viel-Profit-wird-fuer-die-SBB-teuer/story/31065526

Das Bun­des­amt für Ver­kehr hat wohl noch nie was von Regu­lie­rungs­theo­rie, Incen­ti­ves Regu­la­ti­on, Owen-Bra­eu­ti­gam-Preis- oder -Ren­di­te­re­gu­lie­rung oder Averch-John­son-Effekt gehört. Aber das muss man auch nicht, um vor­aus­sa­gen zu kön­nen, dass die SBB als ers­tes den Fin­ger wie­der rein­ste­cken wer­den. Wozu sich den A**** auf­reis­sen, wenn das dann teu­er kommt?

Oder die SBB macht es ein­fach wie die Post… und ver­schiebt die Koh­le betriebs­in­tern ein wenig her­um. Das hat ja das BAV auch nicht bemerkt.

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Beznau: Kretschmar .…äh.… -mann weiss nicht, was sich nicht gehört…

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by | 9. März 2018 · 16:54

Porno-Brödel und der wohltätige Prinz

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by | 16. Februar 2018 · 11:03

Bild

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by | 12. Februar 2018 · 14:08

Grösste Batterie der Welt reicht gerade mal für eine Stunde

Der Elek­tro-Welt­star Elon Musk hat sein Ver­spre­chen erfüllt und in Aus­tra­li­en die gröss­te Bat­te­rie der Welt gebaut. Die Rie­sen­bat­te­rie von Tes­la in der Nähe von James­town wur­de am 1. Dezem­ber ver­gan­ge­nen Jah­res ein­ge­weiht.

  • Sie soll Süd­aus­tra­li­en vor Netz­zu­sam­men­brü­chen (Black­outs) schüt­zen, wie sie dort durch die schwan­ken­de Ver­sor­gung mit erneu­er­ba­ren Ener­gi­en schon ent­stan­den sind.
  • Doch — ähm — wie soll das gehen?
  • Die “Rie­sen­bat­te­rie” spei­chert 129 MWh Strom.
  • Damit kön­nen 30’000 Haus­hal­te wäh­rend einer Stun­de mit Strom ver­sorgt wer­den.
  • Gera­de genug Zeit, um nach Ker­zen für danach zu suchen.
  • Was machen die ande­ren Haus­hal­te?
  • Was macht die Indus­trie?

ABB wer­kelt im Stil­len für Tes­las Erfolg”. NZZ vom 6. Febru­ar 2018, S. 21.

 

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Avenir Suisse: Endlich barrierefrei English für Gott und die Welt… nur nicht für CH-Politiker

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by | 30. Januar 2018 · 15:59

Die Alten heizen das Klima

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by | 21. Januar 2018 · 10:07